Online-Marketing: Quellen

Wo kommen eigentlich die Informationen zu Online-Werbung her?

Hier sind alle unsere Quellen zu unserem Beitrag zusammengestellt.
Viel Spaß beim recherchieren.

Meme Sources
https://imgflip.com/i/13z6l0

Zahlen und Fakten

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/456173/umfrage/umsaetze-mit-bannerwerbung-in-deutschland/

http://thefirstbannerad.com/

 

Wichtige Begriffe

https://www.crossvertise.com/hilfe/glossar/listenansicht

 

Klassische Banner

http://www.x-over.com/banner-groessen.htm

http://bannerfee.de/u_bannerformate_n.shtml

https://www.seo-analyse.com/seo-lexikon/b/bannerformate/

 

Preise

https://www.mediaimpact.de/dl/25519286/Preise_2017_TKP_Media_Impact.pdf

 

Marketing-Funnel

https://trackmaven.com/blog/marketing-funnel-2/

http://startuperfolg.com/funnelfunk008/

 

Retargeting

https://onlinemarketing.de/lexikon/definition-retargeting

 

Konversionspfad

http://www.conversionowl.de/der-conversion-funnel-trichteranalyse-zeigt-schwachstellen/

https://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/konversionspfad-analyse-funnel-analyse-trichter-analyse

https://www.youtube.com/watch?v=IibCs23EuiE

http://www.google.com/analytics/

 

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Wie werde ich Amazon-Affiliate-Partner ?

Wie werde Ich Amazon Affiliate Marketing Partner

Amazon ist wohl der bekannteste Anbieter von Affiliate-Partner-Programmen. Wenn du zuerst mehr über Affiliate-Marketing erfahren willst schau doch mal hier.

Ich habe mir mal die Mühe gemacht euch den Vorgang der Registrierung für das Amazon Programm aufzuzeigen.

So wirst du in drei Schritten zum Amazon-Affiliate-Partner.

1. Schritt zum Amazon-Affiliate-Partner: Angabe von Kontoinformationen

Zuerst müsst ihr euch mit eurem ’normale Konto‘ anmelden. Wenn du noch keines besitzt, dann hast du jetzt zwei Möglichkeiten.

Entweder du registrierst dich schleunigst bei dem Größten E-Commerce-Player der Welt oder…

Du schaust bei diesem Blog vorbei…

und hörst am besten auf weiter zu lesen.

Falls du doch im 21. Jahrhundert lebst kommen wir nun zum 2. Schritt um Amazon-Affiliate-Partner zu werden.

2. Schritt: Website oder App mit Amazon verbinden

Als nächstes musst du deinen Blog oder womit auch immer du deinen neuen fancy Digital-Entrepreuner-4-Stunden-Wochen-Lifstyle finanzieren willst mit Amazon verbinden.

Website mit Amazon verbinden

Starten kannst du mit einer einzelnen Website, in meinem Fall mit diesem Blog. Nach und nach kannst du hier dann sämtliche Blogs und Webseiten einfügen.

Dabei spielt es keine Rolle ob diese thematisch zusammen passen. Das heißt du kannst unbesorgt deinen super geilen Blog in dem du deinen Leaugue of Legends Clan vorstellst über deinen YouTube Kanal ‚The Faboulus Life of Jonathan E.‚ einfügen.

Jetzt haben wir schon die Hälfte geschafft. Kommen wir zu deinem Profil.

3. Schritt: Profil bei Amazon-Partnernet.de

Hier kannst du jetzt leider nicht nur schnell die Informationen deines Tinder-Profils abtippen, sonder solltest deinen Website kurz beschreiben.

Profil bei Amazon

Hier will Amazon das meiste von dir wissen um deinen Content eingruppieren zu können.Content eingrupppieren

Desweitern musst du unter anderem angeben wie viel Traffic du auf deinen Blog erwartest. Ich war kurz davor bis zu 10.000 Besucher zu schreiben auf Grund meines Credos Think BIG – Get BIG aber ich habe mich dann doch dafür entschieden realistisch zu bleiben.

Bekanntlich kommt das Beste zum Schluss, das wäre in diesem Fall die geliebte Prüfung ob ich ein Roboter sei. Bis dato konnte ich noch alle überlisten.

Jetzt haben wir es endlich geschafft. Wir sind jetzt angemeldet!! Jiihaaa

Endlich Amazon-Affiliate-Partner

Und wenn ihr jetzt wollt das noch weitere Blog-Posts zu diesem Thema kommen, wie zum Beispiel die Vorstellung der Analyse-Tools von Amazon oder andere Themen, dann unterstützt mich und kauft euch irgendetwas von dem Müll, den ich oben verlinkt habe.

P.S. (Das Buch Die 4 Stunden-Woche* ist wirklich echt gut)

P.P.S. (Die Levis-Shirts* eher weniger (: )

Da ich jetzt nicht noch mehr P’s vor ein S klatschen kann komm ich jetzt zum Ende.

Ich wollte dir nur noch mitteilen, dass alle Links, die mit einem * gekennzeichnet sind, Affiliate-Links sind.

Sämtliche Einnahmen werden zu 100% verwendet um Aktien bei der Comdirect zu kaufen.

Das hat jetzt weniger mit Affiliate-Marketing zu tun, aber ich hatte noch einen Affiliate-Link von meiner Online Bank rumfliegen. Deshalb falls ihr euch mal Aktien kaufen wollt, dann nur hier.

Wir Julia Trinkl und Micha Schmidt hoffen euch mit dieser kurzen Zusammenfassung einen Einblick in das Thema Affiliate Marketing gegeben zu haben. Dieser Blogpost entstand im Rahmen der E-Commerce Vorlesung an der DHBW Heilbronn. Wäre also super sweet, wenn ihr sämtliche Amazon-Bestellung zukünftig über einen unsere Links tätigen könntet.

 

Video-Marketing – Welche Formate kommen hier zum Einsatz?

Welche Formate kommen bei Video-Marketing eigentlich zum Einsatz?

Ein Figur mit einem Fragezeichen

  • Webcast

Ein Webcast ist ein audio-visueller Beitrag, der über das Internet publiziert wird. Bei Form, Inhalt und Einsatz gibt es keine Grenzen. Die höchste Interaktion bieten Live-Webcasts, welche ermögliche mit den Usern in Verbindung zu treten, wie mit Kommentaren oder Umfragen.

  • Der Erklärfilm

Ein Erklärfilm oder -video versucht komplexe Themen einfach und verständlich auf dem Punkt zu bringen. Er ist ein Tool für die interne Kommunikation, zu E-Learning oder aber auch zur Realisierung erfolgsversprechender Marketingstrategien. Hierzu möchten wir euch ein Beispiel zeigen:

  • Multimedia-Präsentation

Multimedia-Präsentationen sind aus der Verschmelzung verschiedener Anwendungen, Geräte und Medien zur Präsentation von Inhalten entstanden. Als Kommunikations- und Gestaltungsmittel verbinden sie die Merkmale von Multimedia und Präsentationen.

  • Trailer

Ein Trailer ist aus einigen Passagen des originalen Videoclips von meist ca. 2 Minuten Laufzeit, zur Werbung für einen Kino- oder Fernsehfilm, ein Computerspiel oder eine andere Veröffentlichung.

  • Eventfilm oder Messefilm

In einem Eventfilm oder Messefilm wird ein Zusammenschnitt von einer Veranstaltung oder eine Messe zusammengefügt. Diese dienen als Vorbereitung auf ein bevorstehendes Event oder als Nachbereitung.

  • Imagefilm

Ein Imagefilm ist ein kurzer Film, welcher ein Unternehmen, eine Marke oder auch ein Produkt darstellen soll. Diese Filme haben meist eine Länge von unter 10 Minuten.

  • Produktfilm

Bei einem Produktfilm steht, wie der Name es bereits erahnen lässt ein Produkt bzw. eine Dienstleistung im Mittelpunkt. Hierbei versuchen Unternehmen ihr Produkt möglichst modern, professionell und emotional zu präsentieren, um damit Kunden zu gewinnen.

Wenn ihr mehr über das Thema Video-Marketing wissen wollt, besucht unseren Blog Beitrag.

Wie Displaywerbung funktioniert – Back To The Roots

Dieser Eintrag soll dir auf möglichst einfache Art und Weise erklären was klassische Displaywerbung ist. Grafische Elemente, die Banner genannt werden, sind die Träger der Werbebotschaft und erscheinen auf Websites. Genauso wie du Printanzeigen in Zeitungen findest. Die Banner werden von Werbetreibenden oder deren Agenturen erstellt. Statische und bewegte Bilder sind möglich. 

  1. Zahlen und Fakten
  2. Wichtige Begriffe
  3. Klassische Banner
  4. Preise
  5. Marketing-Funnel
  6. Retargeting
  7. Konversionspfad-Analyse
  8. Bannerwerbung schalten – was muss ich beachten?

Zahlen und Fakten

Obwohl Displaywerbung im Vergleich zu Influencer-Marketing schon ein alter Hut ist, wird bis 2021 Umsatzwachstum, vor allem mit mobile, prognostiziert.

Prognose der Umsätze mit Displaywerbung in Deutschland in den Jahren 2015 bis 2021
Umsätze mit Displaywerbung

Du siehst, ein alter Hut, mit dem sich Geld verdienen lässt. Vor allem im Bereich Mobil kann einiges an Umsatzwachstum erwirtschaftet werden. Erstaunlich ist, dass Displaywerbung schon über 20 Jahren erfolgreich betrieben wird und weiter wächst und das in der schnelllebigsten Umgebung überhaupt – dem Internet.

Erstes Werbebanner
Erster Online-Banner

Im Oktober 1994 schaltete der Telekommunikationskonzern AT&T zum ersten Mal ein Werbebanner.

Wichtige Begriffe

Wie immer gehören Definitionen dazu: Wenn du auch mit fachsimpeln willst, hier die wichtigsten Begriffe für Bannerwerbung, die du wirklich kennen solltest:

  • Page Impressions (PI): Das einmalige Erscheinen eines Banners.
  • Unique User: Eine Person, die eine Website besucht. Egal wie oft er eine Seite lädt oder ein Banner sieht, es bleibt bei einem Unique User.
  • Clickrate: Wie oft wurde ein Banner angeklickt im Verhältnis dazu wie oft es ausgegeben wurde. Zeigt den Erfolg einer Bannerschaltung an.
  • Tausender-Kontakt-Preis (TKP): Der TKP gibt an, was 1.000 PI in einem bestimmten redaktionellen Umfeld kostet.
  • AdServer: Der Adserver plant Bannerkampagnen, steuert diese priorisiert aus und wertet deren Erfolg nach Beendigung für die Kunden aus.

Klassische Banner

Banner sind in der Vergangenheit zu ihren Namen wie zum Beispiel Skyscraper gekommen, denen verschiedene Größen zugeordnet wurden. Bannergrößen werden immer in Pixel x Pixel angegeben. Die zu den bekanntesten Banner zählen:

300 x 250 Pixel – Medium Rectangle
160 x 600 Pixel – Wide Skyscraper
120 x 600 Pixel – Skyscraper
468 x 60 Pixel – Fullbanner

Beispiel-Rectangle: „Ich bin ein Ractangle“

In der Praxis werden solche Banner von Grafikagenturen oder in Marketingabteilungen erstellt. Wichtig ist hier, dass der Banner auffällt durch besonders schönes Design, Witz oder Animationen. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Größen und Namen wurden von keiner Behörde oder Ähnliches festgelegt wie z.B. DIN Fromate oder Pantone Farbcodes. Weitere Banner findet ihr hier:
http://www.x-over.com/banner-groessen.htm
http://bannerfee.de/u_bannerformate_n.shtml
https://www.seo-analyse.com/seo-lexikon/b/bannerformate/

Preise Displaywerbung

Bannerwerbung wird in der Praxis hauptsächlich nach dem Tausender-Kontakt-Preis (TKP) abgerechnet. Das bedeutet, dass 1.000 PI für einen bestimmten Preis abgerechnet werden. Preislisten nennen sich Mediadaten. Hier ein Auszug aus den Mediadaten von der media impact.

Andere Online Werbeformen werden über Klicks abgerechnet. Das nennt man Cost-per-Click. Displaywerbung jedoch ist eher dazu geeignet Websitebesucher auf sich aufmerksam zu machen. Eine gezielte Anregung zum Kauf findet hier nicht statt. Der Werbetreibende will in erster Linie gesehen werden, der Kunde soll sich an ihn erinnern. Also kauft der Kunde die Impression, letztendlich die Aufmerksamkeit, die es im Web generiert.

Marketing-Funnel

Der Marketing-Funnel (-Trichter) ist eine Visualisierung, um den Prozess des Abbaus von Leads zu Kunden zu verstehen. Um so viele Leads wie möglich zu erfassen und dann potenzielle Kunden langsam durch die Kaufentscheidung zu gewinnen müsst ihr die Werbemaßnahmen wie ein breites Netz (bzw. Trichter) aufstellen und von Social Media Marketing bis Email Marketing alles anbieten.

Im folgenden Diagramm sind die häufigsten und relevantesten Trichterstufen, Bedingungen und Aktionen aufzuführen, damit diese Informationen für möglichst viele Leser von Nutzen sind und ihr die meisten Leads für euren Zweck generiert.

Quelle: https://trackmaven.com/blog/marketing-funnel-2/

Für unser Thema Online Werbung ist die Phase Awareness entscheidend. Denn Bewusstsein ist die oberste Stufe des Marketingtrichters. In dieser Stufe des Marketing-Funnels setzt auch die Online-Bannerwerbung bei potenziellen Kunden an. Diese werden durch die auffälligen Banner auf jeder Seite immer wieder an die Marke oder das Produkt aufmerksam gemacht und in diese Phase hineingezogen.

In folgendem Podcast von Björn Erkens werden euch kreative Marketing Kampagnen zu den einzelnen Funnel-Phasen vorgestellt.

Marketing Kampagnen nach Funnel Stage

Retargeting

Gerade noch nach neuen Sneakers geschaut und schon verfolgen mich die Treter den ganzen Abend auf Facebook und Co. Aber wie funktioniert das? Beobachtet mich da jemand? Nicht wirklich, eine Erklärung dafür sind sogenannte Cookies, die Retargeting möglich machen.

Cookies speichern Einstellungen auf Websites wie Passwörter oder Farbthemen. Beim Retargeting aber markieren sie die Besucher von einer Website wie beispielsweise Zalando. Der Besucher schaut sich ein paar Sneaker dort an und besucht danach eine andere Website mit Werbung. Die Markierung durch den Cookie bei Zalando erkennt der Adserver der werbenden Website und gibt einen Banner aus, der genau das Paar Sneaker zeigt, das der Besucher sich schon angesehen hat.

Quelle: https://onlinemarketing.de/lexikon/definition-retargeting

Konversionspfad-Analyse

Wenn ihr die Inhalte oder den Erfolg auf eurer Website bzw. im Webshop überprüfen möchtet ist die Konversionspfad-Analyse eine geeignete Möglichkeit für euch. Insbesondere für Webseiten die Inhalte vermitteln ist eine Konversionspfad-Analyse zum Beispiel zur Bewertung ihrer Wirkung geeignet. Auch für Webshops ist diese Analyse geeignet, da jeder Kunde unterschiedlich ist und den Kaufprozess anders durchläuft. Deshalb ist es für euch wichtig zu wissen welche Wege die Kunden innerhalb der Website gehen, um diese Optimal zu gestalten.

Mithilfe der Konversionspfad-Analyse könnt ihr den Besucherfluss detailliert abbilden und die Bereiche, in denen die Abbruchquote besonders hoch ist, aufdecken. Anhand dieser Ergebnisse könnt ihr die Inhalte dann mit Blick auf die Konversion für eure Kunden optimieren. In Zusammenhang mit einer fortlaufenden Analyse könnt ihr so den Content und die Benutzerfreundlichkeit für eure Kunden weiterentwickeln und eure Website zum Erfolg führen.

Gründe für die Konversionspfad-Analyse

  • Messung und Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit
  • Qualitative Bewertung der Website-Besucher nach Besucherherkunft
  • Messung der Akzeptanz der eigenen Produkte oder Dienstleistungen

Habt ihr Lust auf eure eigene Konversionspfad-Analyse bekommen? MIt den Tools etracker oder Google Analytics habt ihr die Möglichkeit eigene Analysen durchzuführen. In folgendem Video wird euch im Schnelldurchlauf die Methode mit Google Analytics erklärt.

Bannerwerbung schalten – was muss ich beachten?

Ganz von vorne: Eine Website, auf der Bannerwerbung geschaltet werden soll, braucht einen Platz, an dessen Stelle Banner angezeigt werden können. Hier kommen Adserver ins Spiel. Dieser kann die Ausgabe der Banner an bestimmten Plätzen der Websites planen, steuern, und eine Erfolgskontrolle durchführen. Eine Priorisierung der Banner bzw. der Kunden nach deren Budgets und anderen Eigenschaften kann vorgenommen werden.

Beispiel Firma Rolex

Ein Beispiel: Luxusuhrenhersteller möchte die Verkaufszahlen für eine neue hochpreisige Herrenuhr mit Bannerwerbung pushen.

  1. Suche nach einer oder mehreren Websites, die thematisch zur Zielgruppe passen
  2. Kontaktaufnahme zum Vermarkter
  3. Erhalt eines Angebots über:
    • Zeitraum der Bannerwerbung
    • Platzierung/en auf den Websites
    • Anzahl der Page Impressions
    • Tausender-Kontakt-Preis
  4. Bereitstellung von Bannern im Stil der aktuellen Kampagne
  5. Kampagne ist live
  6. Erhalt eines Erfolgsreportings nach Beendigung der Kampagne

 

Woher kommen eigentlich die Informationen zum Thema?
… zu den Quellen geht’s hier!