Online-Marketing: Quellen

Wo kommen eigentlich die Informationen zu Online-Werbung her?

Hier sind alle unsere Quellen zu unserem Beitrag zusammengestellt.
Viel Spaß beim recherchieren.

Meme Sources
https://imgflip.com/i/13z6l0

Zahlen und Fakten

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/456173/umfrage/umsaetze-mit-bannerwerbung-in-deutschland/

http://thefirstbannerad.com/

 

Wichtige Begriffe

https://www.crossvertise.com/hilfe/glossar/listenansicht

 

Klassische Banner

http://www.x-over.com/banner-groessen.htm

http://bannerfee.de/u_bannerformate_n.shtml

https://www.seo-analyse.com/seo-lexikon/b/bannerformate/

 

Preise

https://www.mediaimpact.de/dl/25519286/Preise_2017_TKP_Media_Impact.pdf

 

Marketing-Funnel

https://trackmaven.com/blog/marketing-funnel-2/

http://startuperfolg.com/funnelfunk008/

 

Retargeting

https://onlinemarketing.de/lexikon/definition-retargeting

 

Konversionspfad

http://www.conversionowl.de/der-conversion-funnel-trichteranalyse-zeigt-schwachstellen/

https://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/konversionspfad-analyse-funnel-analyse-trichter-analyse

https://www.youtube.com/watch?v=IibCs23EuiE

http://www.google.com/analytics/

 

… zurück zum Beitrag!

Video-Marketing – vom Anfänger zum Profi

Wie du zum Video-Marketing-Profi wirst, erfährst du hier

Du hast bestimmt bemerkt, dass sich in den letzten Jahren Videos wie ein Lauffeuer verbreiten und das auf auf allen möglichen Plattformen. Auf Facebook sind Videos besonders wichtig, damit kannst du durch Animationen aus der Menge herausstechen und Aufmerksamkeit erregen. Du kannst zeigen, was du als Privatperson kannst oder was dein Unternehmen bietet, dich vernetzen und deine Botschaft verbreiten.

Praktisch dafür sind Video Ads auf Facebook, ganz einfach gesagt, Video Werbung. Wie das funktioniert und welchen Tipps du zur Verwendung von Videos auf Facebook folgst, schaust du dir auf der Facebookseite an.

Screenshot der Facebookseite für Video Werbung
Quelle: siehe Verlinkung Facebookseite

Das ist nur eines von vielen Channels für das Bespielen von Videos. Hier erhält du die Möglichkeit zu erfahren, wie Video-Marketing überall klappt.

Schritt für Schritt durch die Anleitung vom Anfänger zum Profi

Das Internet-Videoportal Youtube gewinnt immer mehr an Bedeutung. Von Schmink-Tutorials von BibisBeautyPalace mit Klicks auf YouTube von mehr als 47 Millionen über Fitness Tutorials von Kali Muscle bis hin zu Erklär-Videos für Schüler und Studenten. Genau dort können Unternehmen anknüpfen und ihre Marketing-Strategie verbreiten. Da stellt sich die Frage: Wo fängt es an und wo hört es auf? Wie du am besten darauf konzentriert Antworten findest, erfährst du in diesem Blogpost.

Symbolbild für Videogerät
Quelle: https://pixabay.com/de/projektor-filmprojektor-kino-361785/

Aufteilung

Um einen Überblick der Inhalte zu verschaffen, ist unten stehend eine Struktur dargestellt. Alle Informationen sind in kleinere Blogs aufgeteilt, damit der Inhalt übersichtlich strukturiert ist.

  1. Was ist Video-Marketing?
  2. Warum Video-Marketing?
  3. Die Kernfragen klären
  4. Fakten zu Video-Marketing
  5. Ziele, Chancen und Risiken
  6. Der virale Effekt
  7. Den Erfolg messen
  8. Formate
  9. Trends

Was ist Video-Marketing?

Definition von Video-Marketing:

Video Marketing ist eine spezielle Form von Online-Marketing. Auf diese Weise werden Kommunikations- und Werbeziele mit den Mitteln des Bewegbildes umgesetzt. Ein Unternehmen, aber auch Privatpersonen, können mit Hilfe von Video-Marketing Werbung schalten, Produkte in Filmen vorstellen, das Image durch Filme transportieren oder virale Videos erstellen.

Video-Marketing ist ein effektives Mittel zur Kommunikation von Werbebotschaften. Mit Hilfe von gutem Content Marketing können Videos innerhalb kürzester Zeit Traffic auf die Website generieren und die Bekanntheit der Marke zu stärken. Der Mensch als Sinneswesen wird vom audio-visuellen Werbematerial doppelt angesprochen.

Warum Video-Marketing betreiben?

Today´s Generation produziert und konsumiert täglich so viel Content wie noch nie zuvor. Hierbei machen die sogenannten „User Generated Content – Videos“ ca. ein Drittel des gesamten Konsums an Medien aus und nehmen somit den besten Rang aller Medienformate ein. YouTube als Video-Plattform besetzt Platz 2 mit einer Zahl 1,5 Mrd. im Ranking der größten sozialen Netzwerke und Messenger nach der Anzahl der monatlich aktiven Nutzer im August 2017 (inMillionen).

Ranking der größten sozialen Netzwerke und Messenger nach der Anzahl der monatlich aktiven Nutzer (MAU) im August 2017 (in Millionen)
Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/181086/umfrage/die-weltweit-groessten-social-networks-nach-anzahl-der-user/

Dies zeigt, dass Videos das Hauptmedium der Zukunft sind. Sollten wir dann hier nicht anknüpfen?

Um das komplette Potenzial des Video-Marketings auszuschöpfen klären wir zunächst die Kernfragen.

  1. Wie spreche ich meine Zielgruppe richtig an?
  2. Was sollte meine Werbeaussage in meinem Video enthalten?

Die Kernfragen klären

Wie spreche ich meine Zielgruppe richtig an? 

Die richtige Ansprache der Zielgruppe ist besonders wichtig. Bei der Übermittlung der Botschaft sollte vorher festgelegt werden, wie der Endverbraucher gefesselt wird, wie beispielsweise durch den emotionalen, moralischen Appell oder die rationale Argumentation.

Symbolbild für Zielgruppe
Quelle: https://pixabay.com/de/familie-kunde-zielgruppe-ball-563968/

Emotionen entstehen beim Verbraucher durch Familien, Freunde, Früchte oder auch Sex. Beim moralischen Appell geht es eher um Status- und Prestigesymbole und bei einer sachlichen Argumentation heißt es beispielsweise „Der Preis ist zwar teuer, das Produkt überzeugt jedoch mit Geschmack und Qualität“.

Was sollte meine Werbeaussage in meinem Video enthalten?

Die Werbestrategie bzw. Copy-Strategie sollte einen Consumer Benefit, Reason Why, Tonality besitzen und diese klar definieren.

Symbolbild für Aussage
Quelle: https://pixabay.com/de/photos/aussage/

Näheres zur Bestimmung der Zielgruppe und Werbeaussage, erfährst du in diesem Blogpost.

Fakten zu Video-Marketing

Kannst du dich an das Musikvideo von „Psy – Gangnam Style“ erinnern?  Als ob es sich rund um die Uhr im Internet, Radio oder auch im Fernsehen abspielte. Wusstest du jedoch, dass es das erste Video war, welches über eine Milliarden Views erhalten hat?

Bildsymbol für Fakten mit einer Lupe
Quelle: https://pixabay.com/de/lupe-fakten-untersuchen-recherche-1607160/

Dies ist nur einer von ganz vielen Fakten zu Video-Marketing, YouTube und wie sich die Zielgruppe entwickelt. Falls du mehr darüber erfahren möchtest, findest du hier einen weiteren Blog Beitrag.

Als Abschluss dient die Prognose der weltweiten Umsätze, welche mit Videowerbung erreicht werden könnten. Von 2015 mit einem Umsatz von 5,5 Milliarden Euro auf mobilen Geräten soll sich der Umsatz bis 2021 fast verfünffachen.

Statista Prognose der weltweiten Umsätze mit Videowerbung in den Jahren 2015 bis 2021 in Millionen Euro
Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/457513/umfrage/weltweite-umsaetze-mit-videowerbung/

Ziele, Chancen und Risiken von Video-Marketing

Ziele 

Symbolbild für ZieleDas oberste Ziel ist es, das Produkt oder die Dienstleistung so attraktiv wie möglich zu präsentieren um eine Erhöhung des Bekanntheitsgrades zu erreichen, das Image aufzuwerten und neue Zielkunden zu gewinnen. Das alles kann zu Steigerung der Marktanteile, des Abverkaufs und Förderung des Kundendialogs führen.

Strategie ohne Taktik ist der langsamste Weg zum Sieg. Taktik ohne Strategie ist das Geräusch der Niederlage.

Somit sollte Video-Marketing strategisch geplant werden. Was sind die Ziele? Was macht der Wettbewerb? Wer ist meine Zielgruppe? Wer soll das Projekt umsetzen? Mit der 10-Sekunden-Regel kann die Aufmerksamkeit des Zuschauers gewonnen werden. Doch wie schaffe ich das? Richtig! Durch Emotionen wie Neugier, Überraschung, Freude oder Vergnügen.

Chancen

Würfel als Symbolbild für Chancen

…von Video-Marketing liegen auf der Hand. Jeder Nutzer des World Wide Webs hat bereits ein Video gesehen. Es spielt keine Rolle, ob es sich dabei um Blogger, Influencer, Unternehmen oder Brands handelt, jeder der genannten schafft es, mit Hilfe von Videos einen Menschen durch Emotionen zu erreichen. In Verbindung zu den beweglichen Bildern hilft die passende Musik und einige nett erklärenden Worte das Interesse am Produkt zu wecken. Hier passt der Spruch „In der Kürze liegt die Würze“ besonders gut, denn von Videos mit einer Länge von 30 Sekunden werden 85% angeschaut und von 2-minütigen Videos nur noch 50%.

Um die optimale Dauer eines Videos zu bestimmen, muss ein Ziel festgelegt werden, das durch das Video erreicht werden soll.

Laut Statista dauern die erfolgreichsten viralen Videos im Schnitt zwischen 91 und 180 Sekunden, wodurch wir zum nächsten Punkt der vitalen Effekte gelangen.

Länge der erfolgreichsten viralen Videos auf Youtube im Zeitraum von Januar 2011 bis Mai 2013
Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/370590/umfrage/laenge-der-erfolgreichsten-viralen-videos-bei-youtube

Risiken

Vorsicht-Symbol für RisikenBei Video-Content sind rechtliche Stolperfallen, so zu sagen verstecke Risiken, zu beachten. Die Verwendung und Abbildung von bestimmten Marken, Personen und künstlerischen Produktionen sind rechtlich geschützt. Eine Klärung für die Nutzung ist vorausgesetzt. Existiert keine Berechtigung ohne entsprechende Lizenz, ist die Veröffentlichung nicht gestattet. Weiter sind Quellen inklusive der Erlaubnis des Urhebers anzugeben.

Der virale Effekt

…entsteht bei von attraktiven Inhalten begeisterten Menschen. Ihre Begeisterung teilen sie an andere weiter. Ziel von viralem Marketing ist es, Angebote so verlockend zu gestalten, dass jeder der Zielgruppe das Video teilt und darüber spricht – wie ein Virus eben.

Definition von viralem Effekt laut Gabler Wirschaftslexikon:

Viral Marketing basiert auf dem Grundprinzip der Mundpropaganda (word of mouth), das sich primär auf die persönliche Weitergabe der Informationen von Konsumenten untereinander über Leistungen und Produkte eines Unternehmens bezieht. Die digitalen Botschaften sollen sich effizient und rasant wie ein „Virus“ über moderne Kommunikationsnetze verbreiten.

Top 1 der erfolgreichsten viralen Videos belegt Edeka mit seinem Werbeclip #heimkommen und erzielt von Ende 2015 bis heute mehr als 56 Millionen Views auf YouTube.

Der Inhalt bezieht sich auf Familien, die heutzutage durch den schnelllebigen Alltag kaum noch Zeit für ihre Mitmenschen finden. Es wird somit ein emotionaler Appell vermittelt, um den Verbraucher emotional zu berühren. Edeka rundet im Videoclip die Kampagne mit der Aussage „Zeit heimzukommen“ ab und stellt damit einen direkten Link zum Unternehmen her. Am besten überzeugst du dich selbst davon, ob es bei dir genauso wirkt!

Den Erfolg messen

Ob ein Video erfolgreich ist, kannst du anhand den KPIs messen. Ein KPI, also ein Key Performance Indicator, drückt anhand von Daten in Zahlen aus, welche Ziele der Kampagne erreicht werden konnten. Folgende Kennzahlen stehen zur Verfügung:

Klickzahlen zeigen, wie oft das Video angeklickt worden ist. Die Verweildauer des Nutzers kann jedoch nicht abgebildet werden und es kann nicht nachvollzogen werden, ob der Kunde eine Call-to-Action durchgeführt hat.

YouTube Analytics dient als Analysetool zur Erhaltung von YouTube-Klickzahlen. Wie oft dein Video durchschnittlich angeschaut wird, erfährst du dort. Interessant zu wissen ist, wie der Zuschauer das Video auf YouTube entdeckt hat wie beispielsweise über die Einbettung auf deiner Webseite oder über eine Suchmaschine.

Landingpages empfiehlt es sich bei Videos einzurichten, die hauptsächlich über die Internetsuche gefunden werden sollen. Für das Tracken der Landingpage helfen Analysetools, um den besten Traffic messen zu können.

Like & Shares, also „Gefällt mir“- und „Geteilt“-Angaben, im Solcial Media Bereich haben mittlerweile eine bedeutsame Aussagekraft. An der Verbreitung in sozialen Netzwerken ist zu sehen, ob das Video von den Zuschauern als hilfreich angesehen wird. Teilen Nutzer dein Video weiter, kannst du davon ausgehen, dass sie von deinem Produkt oder Dienstleistung überzeugt sind.

Die Verweildauer ist eine der wichtigsten Video-Marketing KPIs, denn sie zeigt, wie lange dein Video im Durchschnitt geschaut wird.

Anhand der Absprungrate lässt sich ablesen, wann dein Video abgebrochen wird, welcher Teil des Videos übersprungen wird und vieles mehr.

Referrer zeigen, welche die verweisende Webseite war und über welche Suchbegriffe ihr Video gefunden werden kann.

Wiederkehrende Nutzer kommen aus zwei Gründen auf dein Video zurück. Entweder der Zuschauer hat das Video nicht verstanden und schaut es sich mehrere Male hintereinander an oder der Zuschauer möchte seine Erinnerung auffrischen. Falls das Video nicht verständlich aufgebaut ist, solltest du dich um ein neues kümmern. Wenn ein Nutzer gezielt auf dein Video wieder zurück greift, hast du dein Ziel erreicht: es ist in Erinnerung geblieben.

So geben Video-Marketing KPIs wertvolle Informationen darüber, wie erfolgreich das Video tatsächlich ist, deswegen ist es wichtig, vorher feste Ziele zu definieren. Wird die Community noch mit eingebunden, können neue Verbraucher bzw. Kunden diazugewonnen werden. Immer schön die KPIs im Auge behalten.

Welche Formate von Videos existieren, findest du im nächsten Punkt.

Formate

Ein Video ist nicht gleich ein Video. Folgende Formate kannst du unterscheiden:

  • Webcast
  • Der Erklärfilm
  • Trailer
  • Multimedia-Präsentation
  • Eventfilm
  • Imagefilm
  • Produktfilm
  • Messefilm

Um ausführlichere Informationen über die einzelnen Formate zu erhalten, gelangt ihr hier zu unserem Blog Beitrag.

Trendorientiert? Schau dir ein paar Videos zu den Trends im Bereich Video-Marketing an. Im ersten Video sind folgende Trends aufgezeigt:

  1. 360° Videos werden so aufgenommen, dass der Zuschauer seinen Blick bei der Wiedergabe selbstständig in jede Richtung lenken kann, ohne an eine Richtungsvorgabe gebunden zu sein. 360° Videos solltest du aber nicht mit der Virtual Reality vergleichen, denn hierzu fehlt die Echtzeitberechnung und die geringen Interaktionsmöglichkeiten.
  2. Interaktive Videos geben den Zuschauern die Möglichkeit, interaktiv am das Video zu verwenden wie beispielsweise beim Klicken eines Kuchens erhältst du das Rezept dafür. Bei diesen Videos liegt die Click-Through-Rate (kurz CTR) über 10%, wobei die Rate bei normalen Videos nur bei 2% liegt. Die Klickte ist eine Kennzahl, welche die Anzahl der Klicks auf Werbebanner oder Sponsorenlinks im Verhältnis zu den gesamten Impressionen darstellt.

Im nächsten Videos geht es um die Trends wie „Weniger ist mehr“, „SEO“, „Mehr Webseiten-Videos einsetzen“, „Video-Anleitungen, die es in sich haben“ oder „Lässiges Business-Video-Marketing“. Viel Spaß beim Schauen!

 

Wir Jennifer Dedinskeite und Angelo Lang studieren beide an der DHBW Heilbronn im 5. Semester. Wir hoffen, dass wir euch mithilfe dieses Blogpost einen guten Einblick in Video-Marketing geben konnten. Dieser Blogpost wurde im Rahmen der E-Commerce Vorlesung an der DHBW Heilbronn erstellt. Ihr könnt uns gerne Feedback hier lassen!

            

5 Tipps für erfolgreiches Mobile Marketing

 

Smartphones und Tablets sind mittlerweile fester Bestandteil unseres Alltags.

Warum Mobile Marketing immer mehr an Bedeutung gewinnt und was man unter Mobile Marketing überhaupt versteht, wurde bereits in einem anderen Artikel von uns beleuchtet.

Doch wie sieht erfolgreiches Mobile Marketing aus? Lassen Sie sich von unseren 5 Tipps für ein erfolgreiches Mobile Marketing inspirieren:

 

1. Verwenden Sie keine hochauflösenden Fotos/Videos

Um das Datenvolumen der Nutzer nicht zu sehr zu belasten, sollten Sie auf hochauflösende Fotos oder Videos in HD-Qualität verzichten. Passen Sie die Auflösung den Größenverhältnissen am Smartphone-Display an.

2. Benutzen Sie Landingpages

Wenn Sie Werbemaßnahmen für Smartphone Nutzer planen, verlinken Sie optimalerweise auf Landingpages und nicht auf Desktop-Versionen.

3. Verzichten Sie auf Java und Flash

Benutzer von mobilen Endgeräten werden Ihnen danken, wenn Sie auf Java und Flash verzichten.

4. Beziehen Sie den Kontext der mobilen Nutzungssituationen in das Marketing ein

Mobile Endgeräte begleiten ihre Nutzer über den gesamten Tag hinweg. Wenn Sie die vier Parameter, die den Kontext der Nutzungssituation des mobilen Endgerätes beschreiben, in der Customer Journey berücksichtigen, können Sie Werbemaßnahmen gezielt auf den Nutzer abstimmen. Der Kontext der Nutzungssituation besteht aus (1) der Motivation (2) der zur Verfügung stehende Zeit (3) dem Aufenthaltsort sowie (4) dem Gemütszustand. Die Kombination dieser vier Parameter hat Einfluss auf das Marketing. So ist ein Nutzer, der z.B. auf seinen Zug am Bahnhof wartet, potenziell empfänglicher für Markenkommunikation, da die Motivation seiner Nutzung in diesem Fall vorrangig Zeitvertreib und Unterhaltung sind.

5. Versuchen Sie unnötige Klicks zu reduzieren

Beachten Sie stets, dass der Nutzer der mobilen Website alle Formulare etc. ohne Maus und Tastatur ausfüllen muss. Ist die mobile Website zu umständlich zu navigieren führt dies zu Enttäuschungen der Nutzer.

 

Durch die veränderte Mediennutzung ist es für das Marketing wichtig geworden die Nutzungssituationen der Konsumenten von mobilen Endgeräten zu verstehen und zu wissen, wann Werbung stört und wann sie einen Mehrwert liefern kann. Mobile Marketing ermöglicht den Werbetreibende eine hohe Reichweite und eine Vielzahl an zusätzlichen Touchpoints.

Für ein erfolgreiches Mobile Marketing ist es allerdings von Bedeutung, dass die Bedürfnisse und Erwartungen der Zielgruppe berücksichtigt werden.

Quellen

https://www.haufe.de/marketing-vertrieb/online-marketing/kolumne-alles-digital-mobile-ist-die-zukunft-punkt_132_405484.html

http://www.bvdw.org/presse/detail/artikel/bvdw-thesenpapier-wie-marketing-im-zeitalter-von-mobile-moments-gelingt/

 

Die besten Social Media Marketing Quellen

Die besten Quellen zu Social Media Marketing!

Eine passende Definition Social Media Marketing findest du hier. Da es unzählige Definitionen gibt, interessiert dich vielleicht auch noch diese hier.

Du möchtest einen kleinen Überblick über das Thema erhalten? Dann schaue doch mal auf dieser Seite vorbei oder informiere dich hier noch über weitere Themen.

Du bist mit deinem Unternehmen in eine Social Media Krise geraten und weißt nicht mehr weiter? Dann hole dir Hilfe! Auch ein Klick auf dieser Seite kann in diesem Fall nicht schaden.

Die Anzahl an Social Media Plattformen ist riesig, da fällt die Auswahl oft schwer. Doch bevor du dich für einen Social Media Channel entscheidest, solltest du dich ausreichend informieren. Das tust du am besten hier oder hier! 

Social Media kann dir bei deiner Zielerreichung helfen. Doch welche Ziele können durch erfolgreiches Social Media Marketing überhaupt angestrebt werden? Hier eine kleine Übersicht. Auch eine kleine Statistik über die Gründe von Social Media Nutzung kann nicht schaden.

Durch erfolgreiches Social Media Marketing kannst du durch die Decke gehen! Aber Vorsicht, auch das Gegenteil kann der Fall sein. Deshalb solltest du dir über die Chancen und Risiken von Social Media Marketing bewusst sein. Informiere dich rechtzeitig!

Social Media Marketing ist ständig im Wandel. In Zukunft werden einige Trends auf dich zukommen, auf die du achten solltest. Auch hier stehen einige spannende Neuigkeiten!

Viele Unternehmen sind gut in Social Media Marketing. Aber manche sind noch besser! Wenn du dir was abschauen willst, schau doch mal hier vorbei. Auch in diesem Artikel kannst du dir bei deinen Vorbildern etwas abschauen.

 

 

Erfolgreiches Social Media Marketing

Wie du in kurzer Zeit alles über erfolgreiches Social Media Marketing erfährst!

„A brand is no longer what we tell the consumer it is- it is what consumers tell each other it is!“- Scott Cook

Fast drei Viertel der Internet User im Alter von unter 21 Jahren generieren Content im World Wide Web. 70% sind Mitglied einer Social Media Website. Zudem verfolgen und kommentieren 61% aktiv Einträge von anderen Usern. Der Social Media Auftritt deines Unternehmens ist deine SOCIAL VOICE! In unserem Artikel findest du deshalb eine ausführliche Einführung in das Thema Social Media Marketing.

Überlasse nichts dem Zufall und informiere dich hier über die wichtigsten Erfolgsfaktoren!

  1. Was ist Social Media Marketing?
  2. Welche Ziele kannst du damit erreichen?
  3. Welche Chancen & Risiken erwarten dich?
  4. Die wichtigsten Sozialen Netzwerke- eine Auswahl!
  5. Was ist eine Social Media Strategie?
  6. Wer macht’s am besten? Best Practice Beispiele!
  7. Welche Trends werden in Zukunft auf dich zukommen?
  8. Auf der Suche nach einer Social Media Marketing Agentur
  9. Die 10 häufigsten Fragen zum Thema Social Media Marketing
  10. Nutzt du Soziale Netzwerke richtig? – Deine Checkliste!
  11. Eventkalender- wichtige Daten, die du dir merken solltest!

Was ist Social Media Marketing?

Definition Social Media Marketing:

Unter Social Media Marketing wird generell die zielgerichtete und marktorientierte Nutzung sozialer Medien verstanden. Besonderer Kernpunkt von SMM ist die Interaktion der Nutzer mit den Werbeinhalten und Werbeformen. Der Theorie nach sollen Nutzer gleichzeitig Kunden und Vertrieb, bzw., Rezipienten und Advertiser einer Marke, eines Produktes oder einer Dienstleistung werden.

Welche Ziele kannst du damit erreichen?

  1. Bekanntheit verbessern
  2. Traffic steigern
  3. Kundenloyalität erhöhen
  4. Abverkäufe optimieren
  5. Neukundengewinnung
  6. Kundenbindung stärken
  7. Bekanntheit steigern
  8. Image pflegen
  9. Krisenprävention
  10. wertvolles Kunden-Feedback
  11.  Word-Of-Mouth-Marketing
  12. Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit

Weitere Social Media Marketing Ziele findest du hier.

Im Jahr 2017 geben weltweit befragte Unternehmen folgenden Nutzen an, der sich für sie aus Social Media Marketing ergibt:

Quelle: Statista

Welche Chancen & Risiken erwarten dich?

Zielgruppengenaue Platzierung von Marketingmaßnahmen Shitstorm-Gefahr
Geringe Eintrittsbarrieren Risiko einer inhomogenen Nutzergruppe
Leichte Informationsgewinnung Kontrollverlust
Unzählige Gestaltungsmöglichkeiten Datenschutz
Direkter Kundenkontakt Permanente Forderung von aktuellen Inhalten
Social Media als digitaler Distributionskanal Steigerung der Preistransparenz
Integration der Kunden in den Leistungserstellungsprozess Gefahr eines nachhaltigen Imageschadens
Social Media als Unterstützung des Personalwesens Verschmelzung geschäftlicher und privater Grenzen
Social Media als Marktforschungsinstrument Abhängigkeit von Plattformbetreibern
Social Media ist ortsunabhängig

Im folgenden Video erfährst du Näheres:

 Die wichtigsten Sozialen Netzwerke- eine Auswahl!

Die Anzahl an Social Media Plattformen ist riesig! Das aktuelle „Social Media Prisma“ zeigt euch, wie groß das Ausmaß wirklich ist:

Quelle: www.ethority.de

 

Doch nicht alle Social Media Plattformen sind für dein Unternehmen geeignet. Die Auswahl muss strategisch überlegt sein und sollte sich an deinen Unternehmenszielen orientieren.

Folgende Social Media Plattformen werden bei Unternehmen weltweit im Jahr 2017 am häufigsten genutzt:

Quelle: statista

Aufgrund der oberen Statistik, gehen wir nun kurz auf die wichtigsten Social Media Channels ein.

Facebook: Facebook ist ein soziales Netzwerk, das ursprünglich in Anlehnung an Jahrbücher von amerikanischen Highschools gegründet wurde. Entwickelt wurde Facebook im Jahr 2003 von  Mark Zuckerberg. Jeder Facebooknutzer verfügt über eine Profilseite, auf der sich Personen mit Texten, Fotos und Videos vorstellen können. In den letzten Jahren hat sich Facebook stetig vergrößert und verfügt über neue Tools.

 

Twitter: Twitter ist ein Mikrobloggingdienst des Unternehmens  Twitter Inc. Auf Twitter können angemeldete Nutzer telegrammartige Kurznachrichten verbreiten. Die Nachrichten werden „Tweets“ genannt. Der User hat eine Grenze von 140 Zeichen, diese kann er aber seit kurzem um angehängte Fotos und Videos verlängern.

 

 LinkedIn: LinkedIn ist ein Soziales Netzwerk zur Pflege bestehender Geschäftskontakte und zum Knüpfen von neuen geschäftlichen Verbindungen. Derzeit ist es die größte Plattform dieser Art. Seit Dezember 2016 ist LinkedIn ein Teil von Microsoft. Unter anderem bietet die Plattform folgende Funktionen: Erstellen eines Profils mit Lebenslauf, Knüpfung neuer Kontakte, Erstellen von Unternehmensprofilen, Verlinkung auf eigene Website, Empfehlung von anderen Mitgliedern.

 

Instagram: Instagram ist ein kostenloser Online-Dienst zum Teilen von Fotos und Videos in quadratischer Form. Nutzer können ihre Fotos und Videos mit Filtern versehen. Instagram ist eine Mischung aus Microblog und audiovisueller Plattform und ermöglicht es, Fotos auch in anderen sozialen Netzwerken zu verbreiten. Nutzer können ihr Profil öffentlich oder privat gestalten und so selbst entscheiden, wer Zugriff auf die eigenen Fotos und Videos hat.

 

Youtube: Youtube ist ein Videoportal, das 2005 gegründet wurde.  Nutzer können auf der Social Media Plattform kostenlos Videoclips ansehen, bewerten, kommentieren und selbst hochladen. Den größten Teil seines Umsatzes macht Youtube mit Abspielen von Werbeanzeigen.  Auf YouTube gibt es alle Arten von Videos, u. a. Film- und Fernseh­ausschnitte, Musikvideos, Trailer sowie selbstgedrehte Filme und Slideshows. Über das YouTube-Partnerprogramm ist es den Produzenten von Videos seit 2007 möglich, Geld zu verdienen.

 

Pinterest: Pinterest ist eine Social Media Plattform, auf der Nutzer Bilder mit persönlichen Beschreibungen in Fotoalben, sogenannten Pinnwänden, heften können. Andere Nutzer können diese Bilder dann auf ihren eigenen Pinnwänden speichern, teilen oder kommentieren. Das Wort Pinterest setzt sich zusammen aus pin (anheften) und interest (Interesse). Dem Nutzer ist es also möglich, durch das Anheften von Bildern seine eigenen Interessen zu erkennen und zu teilen.

 

Snapchat: Snapchat ist ein kostenloser Instant-Messaging-Dienst. Die Social Media Plattform ermöglicht es, Fotos und andere Medien, die nur eine bestimmte Anzahl von Sekunden sichtbar sind und sich dann selbst „zerstören“, an Freunde zu versenden. Im Gegensatz zu anderen Social Media Plattformen hat man als Nutzer kein klassisches Profil. Jeder Nutzer erhält stattdessen eine Art Channel, über die Inhalte verbreitet werden können. Die Fotos oder Kurzfilme können mit diversen Filtern versehen werden.

Was ist eine Social Media Marketing Strategie?

,,Als Social Media Strategie wird im Allgemeinen die aktive, bewusste und dauerhafte Bestimmung von Schwerpunkten innerhalb der unterschiedlichen Social Media Erscheinungsformen verstanden. Dies geschieht mit Hilfe eines festgelegten Plans, der langfristig die angestrebten Social Media Ziele erreichen soll.“

Hier findet ihr die 7 Schritte zu eurem perfekten Konzept: 

Ihr wollt noch ein bisschen mehr über eine Social Media Strategie erfahren? Dann klickt doch mal hier.

Wer macht’s am besten? Best Practice Beispiele!

Edeka Weihnachtsclip #heimkommen

Ende November 2015 veröffentlichte Edeka den Weihnachtsclip „heimkommen“. Das Werbevideo ging durch die Decke und hat sich viral verbreitet. Weltweit werden Menschen auf den Clip aufmerksam. Der Spot ist sehr ästhetisch und emotional und gilt als besonders ansprechendes Beispiel eines Werbefilms. Die Handlung ruft starke Emotionen hervor, was für einen deutschen Werbefilm bislang ungewöhnlich war. Mittlerweile wurde der Clip über 56 Millionen Mal auf Youtube angeklickt.

 

Pizzabestellung per Twitter- Dominos #EasyOrder

Die Kunden der Fastfoodkette Dominos können seit Mai 2015 ihre Lieblingspizza per Twitter bestellen. Was du dafür tun musst? Poste einen „Pizza-Emoji“ an @Dominos oder nutze den Hashtag #EasyOrder. Das Tweet-basierte Bestellsystem sorgte in US-Medien wie USA Today, Forbes und Good Morning America bereits für große Aufmerksamkeit . Zusätzlich erhielt es einen „Titanium Grand Prix Award“ in Cannes. Mittlerweile erhält Dominos die Hälfte ihrer Bestellungen auf elektronischem Weg.

 

Ellen DeGeneres und die Samsung Werbung während der Academy Awards: “ Das Oscar Selfie“

Seit der Nacht vom 2. auf den 3. März gibt es einen neuen Rekord-Tweet, der den bisher erfolgreichsten Tweet von Barack Obama mit seiner Frau Michelle ablöst. Die Oscar-Moderatorin Ellen DeGeneres hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Obama-Rekord zu brechen. Erreichen will das die 56-Jährige durch ein Selfie mit Schauspielerin Meryl Streep – live aufgenommen während der Show, doch am Ende entsteht ein Selfie mit Halb Hollywood, welches sich innerhalb von Sekunden verbreitet und sogar Twitter zeitweise außer Betrieb setzt. Der größte Gewinner dieser Aktion ist jedoch Oscar-Sponsor Samsung, dessen Galaxy-Note-Smartphone auf diese Art und Weise 30Sekunden lang die Aufmerksamkeit von Millionen Fernsehzuschauern in der ganzen Welt erhielt.

Weitere Best Practice Beispiele findest du hier oder hier!

7 Prognosen für die Welt der Social Media:

  • Live-Video Inhalte werden noch wichtiger
  • Marken werden mehr als je zuvor auf Messaging-Apps, wie Facebook Messenger und Whatsapp, setzen
  • E-Commerce auf Social Media bietet neue Möglichkeiten für den Vertrieb, wie zum Beispiel shoppable Posts auf Instagram
  • Virtual Reality wird das Marketing mehr und mehr erobern.
  • Kurzlebige Inhalte (Anleitungsvideos, Interviews, Live-Events, Gewinnspiele, Blicke hinter die Kulissen…) werden in ihrer Bedeutung wachsen
  • Viele Marken werden für „Stories“ von Snapchat zu Instagram wechseln
  • Werbung auf Mobilgeräten wird wettbewerbsfähiger

Nähere Informationen findest du hier. 

Du bist auf der Suche nach einer Social Media Marketing Agentur? 

Was für dein Unternehmen am wichtigsten ist, musst du selbst entscheiden. Doch diese 3 Agenturen könnten dir dabei helfen:

Die 10 häufigsten Fragen zum Thema Social Media Marketing

1. Welchen Vorteil habe ich als Unternehmer mit Social Media Marketing? 

Du bist schneller und einfacher erreichbar für deine Kunden. Zusätzlich kannst du mögliche Neukunden deutlich schneller ansprechen. Du kannst eine Beziehung zu deinem Kunden aufbauen und deine Markenbekanntheit steigern. Letztlich kann Social Media Marketing dabei helfen, die eigene Dienstleistung erfolgreich zu bewerben und auch für seine Produkte neue Kunden zu bekommen und so mehr zu verkaufen.

2. Wie kann ich den Erfolg meines Social Media Marketings messen? 

Den Erfolg misst du wie alle anderen Marketing Aktivitäten mit Hilfe von Zahlen. Hierbei solltest du nicht nur die Anzahl deiner Likes und Follower beachten.  Letztendlich sind es Dinge wie Traffic, Leads und tatsächlich neu gewonnen Kunden, die entscheidend für die Erfolgsmessung sind.

3. Wie viel kostet Social Media Marketing? 

Die höchsten Kosten, die du hierfür verwenden musst, ist deine wertvolle Zeit. Konkrete Kosten entstehen beispielsweise durch die Schaltung von Werbung bei Facebook, diese sind aber vergleichsweise gering.

4. Wie viel Zeit sollte ich für mein Social Media Marketing in der Woche einplanen? 

Timing ist Alles. Verwendest du nur ein paar Stunden pro Woche, wirst du keinen Erfolg haben. Du musst 24/7 auf dem Laufenden sein, auch über das aktuelle Tagesgeschehen.

5. Wie lange dauert es, bis ich erste Ergebnisse sehen kann? 

Social Media Marketing sollte strategisch in dein Unternehmen eingebunden sein. Deshalb muss der Prozess langfristig geplant sein, weshalb es Zeit braucht, Erfolge zu erkennen.

6. Welche Fehler werden im Social Media Marketing am häufigsten gemacht? 

Den schlimmsten Fehler den du begehen kannst ist es, Inhalte nur sehr unregelmäßig zu veröffentlichen. Hältst du die User nicht auf dem Laufenden, verlieren sie schnell das Interesse. Höre auf deine Nutzer und rede nicht ständig über dich selbst und deine Produkte!

7. Soll ich mein Social Media Marketing outsourcen, jemanden dafür einstellen, oder es doch selbst machen?

Das kommt ganz darauf an, wie wichtig Social Media Marketing für dich und dein Unternehmen ist. Willst du dich ganz auf deine Kerndisziplin konzentrieren, solltest du das Ganze outsourcen. Auf der anderen Seite kennst nur du und deine Mitarbeiter die Produkte in ihrer Vielfalt mit all ihren Details!

Nutzt du Soziale Netzwerke richtig? Hier findest du eine Checkliste!

Zum Abschluss findest du nochmal alle wichtigen Punkte auf einen Blick. Du kannst überall einen Haken setzen? Dann kann ja nichts mehr schief gehen!

  1. Social Media Strategie erstellen
  2. Ziele und Zielgruppe definieren
  3. Plattformen bewusst und strategisch auswählen
  4. Inhalte planen und dem Nutzer damit einen Mehrwert liefern
  5. Budget erstellen und im Blick behalten
  6. Konkurrenz nicht unbeobachtet lassen
  7. Ergebnisse evaluieren
  8. Für Risiken und Krisen gewappnet sein
  9. Interne Verantwortlichkeiten festlegen
  10. Richtlinien für eine einheitliche Kommunikation festsetzen

Dein Eventkalender- Diese Social Media Events solltest du auf keinen Fall verpassen!

Du willst noch mehr über Social Media Marketing erfahren, tiefer in die Materie eindringen und spannenden Vorträgen lauschen? Dann solltest du dir diese Daten unbedingt in deinen Kalender eintragen!

 

FVW Digital Marketing Day 2018-06.02.2018, 9:30-19:30 Uhr, Düsseldorf

Hier habt ihr die Möglichkeit, spannenden Vorträgen zu lauschen, an verschiedenen Workshops teilzunehmen und noch mehr Praxisnähe zu erfahren! Mehr Raum für Tipps, Erfahrungen und Networking! Tauscht euch mit Experten aus und werdet kreativ! Knüpft wertvolle Kontakte und erweitert euer Netzwerk.

Social Media-Viel mehr als nur Selfies-03.11.2017, 10:00-17:30 Uhr, München

Du bist Händler? Du nutzt unterschiedliche Social Media Kanäle, um deine Produkte zu vermarkten, Kunden zu binden und deine Märkte zu stärken? Trotzdem ist dein erzielter Traffic noch zu gering? Hier erfährst du, wie du dem entgegenwirken kannst. Am Vormittag erlernst du wichtiges Theoriewissen und am Nachmittag darfst du selbst ans Werk.

Social (Media) Selling-03.11.2017-04.11.2017, Köln

Welche Voraussetzungen gibt es für profitables Social Media Selling? Welche Plattformen sind für dich die richtigen und wie wirken die Plattformen kombiniert? Wie sieht eine professionelle Präsenz der Personen und des Unternehmens in den sozialen Medien aus? Welche Inhalte brauchst du für sozialen Medien und woher kommen diese? Wie planst du einen strategischen und kontinuierlichen Kalender für deine Aktivitäten? Dies sind nur einige der Fragen, die dir in diesem zweitägigen Training beantwortet werden.

Effizientes Social Media Marketing-01.03.2018, 09:00-16:00 Uhr, München

In diesem Kurs wirst du in kurzer Zeit lernen, wie du das beste aus deiner Social Media Präsenz rausholen kannst! Nach diesem Kurs bist du ein Experte im effizienten Bedienen verschiedner Plattformen, behältst den Überblick, bleibst dabei strukturiert und lernst, diese Dinge zu automatisieren. Mit Effizienz zum Erfolg statt Frustaufbau. Ein Social Media Marketing Kurs, der auf deine Bedürfnisse abgestimmt ist!

Social Media Marketing mit Facebook & Co.-15.11.2017-16.11.2017, München 

Ziel dieses Seminars ist es, Social Media Marketing als gewaltiges Marketing Tool richtig zu nutzen. Du willst in dieses wichtige Kommunikationsmittel einsteigen? Dann bist du in diesem Kurs genau richtig. Hier lernst du, wie Social Media funktioniert und wie du von Anfang an richtig damit umgehst. Besonderes technisches Vorwissen ist dabei nicht notwendig.

Social Media Marketing Seminar-08.11.2017, 09:30-17:30 Uhr, Wien

Hier wird dir eine kompakter Überblick über Social-Media-Marketing Tools gegeben. Des Weiteren werden die Einsatzmöglichkeiten von Social Media im Marketing erörtert. Du willst wissen, wie du verschiedene Social Media Plattformen am optimalsten für deinen Unternehmenserfolg nutzt? Dann bist du hier genau richtig.

Social Media Marketing-Intensivseminar-13.01.2018, 09:00-14:00 Uhr, Xanten

In diesen 4 Stunden erfahrt ihr die wichtigsten Geheimnisse und Schlüssel, wie Facebook dein Unternehmen noch erfolgreicher macht! Dazu musst du kein Facebook-Experte sein, im Gegenteil! Anfänger sind willkommen! Du stehst Facebook noch kritisch gegenüber? Hier werden dir alle deine Ängste genommen! Das Erlernte kannst du sofort umsetzen.

Weitere Infos zu den bevorstehenden Events findest du hier. 

 

Wir hoffen, euch hat unser Artikel gefallen und wir konnten euer Interesse an Social Media Marketing wecken! Nun wünschen wir euch viel Spaß beim Umsetzen und Kreativ sein! Eine Zusammenfassung unserer Quellen findet ihr in diesem Artikel.

 

Damit ihr auch wisst, wer hinter diesem Artikel steckt, bekommt ihr nun noch ein paar Infos zu den Autoren: 


Wir, das sind Alina Unterthiner (rechts) und Linda Neubauer (links), zwei E-Commerce begeisterte Studentinnen an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg. Alina absolviert gerade ihren Bachelor im Bereich BWL-Konsumgüterhandel, Linda im Bereich BWL-Textilmanagement. Alina konnte schon einige Erfahrungen im Bereich Social Media Marketing in der Möbelbranche sammeln und spezialisiert sich im Rahmen ihrer Bachelorarbeit auf den Erfolg von Influencer Marketing. Linda ist in der Modebranche tätig und gründete vor einem Jahr das Newcomer Label goldstueck.germany, welches sich alleine durch Social Media Marketing entwickelt hat. Momentan ist sie gerade dabei, hierfür einen auf Konfigurator- Modul basierenden Onlineshop zu entwickeln. 

_____

Wir empfehlen die Neckarmedia Werbeagentur als Partner für effektives Social Media Marketing in Heilbronn.

 

 

 

 

 

Kompaktes Mobile Marketing Wissen

Apps, angepasste Mobilewebsites, Bannerwerbung und Push-up-Benachrichtigung all das hat einen gemeinsamen Nenner und zwar Mobile Marketing.

In dem folgenden Artikel werden wir Ihnen erklären, was Mobile Marketing ist und welche Ziele es verfolgt. Wenn Sie noch nicht wissen, was Mobile Marketing ist, so eignet sich dieser Artikel perfekt um ihre Wissenslücke zu füllen.

Kompaktes Mobile Marketing Wissen – Leichte und verständliche Erklärungen zum Thema Mobile Marketing

Dieses Video zeigt zum einen welche Auswirkung diese Entwicklung für Unternehmen hat, und zum anderen Anwendungsbeispiele für Mobile Marketing.

Inhaltsverzeichnis

1. Definition Mobile Marketing?
2. Ziele des Mobile Marketings
3. Warum Mobile Marketing mehr an Bedeutung gewinnt
4. Formen des Mobile Marketing
5. Chancen und Risiken des Mobile Marketing
6. Ausblick-3 Top Trends im Mobile Marketing

Definition Mobile Marketing?

Mobile Marketing ist die grundlegende Strategie für Werbung auf mobilen Endgeräten, unter der Berücksichtigung der Möglichkeiten und Einschränkungen der Mobilkommunikation. Die Marketing Maßnahmen können sowohl die Gewinnung von Informationen oder Verkauf von Produkten über mobile Endgeräte abzielen.

Durch Mobile Marketing wird der direkte Kontakt mit dem Kunden hergestellt. Wichtig hierfür ist die optimale Darstellung von Informationen, Inhalten und Werbung auf den mobilen Endgeräten. Konkrete Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen, die mit mobilen Endgeräten möglich sind, nennt man Mobile Advertising.

Mobile Advertising eignet sich für Kommunikationsbereiche „Below the line“ wie z.B. Viral-Marketing oder Community Marketing. Hierbei wird versucht, dem Kunden durch optimale Platzierung eines Produkts/ Dienstleistung die Inanspruchnahme beziehungsweise den Kauf der Ware schmackhaft zu machen.

Ziele des Mobile Marketings

Um von der Definition des Mobile Marketings zu den Zielen zu kommen, muss man sich zunächst überlegen welche Bedeutung die Ziele haben. Natürlich ist es wichtig, die Wertschöpfung der Kunden sehr wichtig, jedoch müssen auch mobile Standards oder verständliche Informationen essenziell. Anbei zeigen wir Ihnen 5 Ziele, welche in unseren Augen am wichtigsten sind.

1. Pflege der Kundenbeziehung

Mobile Marketing zielt vor allem darauf ab, Kunden auf mobilen Endgeräten direkt zu erreichen. Firmen gehen diesen Weg meist über eine selbst erstellte App, um die Kunden darüber leichter zu gewinnen. Hierbei wird die Pflege der Kundenbeziehung zentraler Bestandteil der Erreichung des Ziels. Um den Kunden möglichst langfristig nah an dem Unternehmen zu halten, werden Funktionen wie tägliche News bzw. Gutscheinaktionen oder andere Belohnungssysteme in die App integriert.

2. Wertschöpfungskette effizient abschöpfen

Außerdem werden können Zielgruppen definiert werden, um die Wertschöpfungskette je Kundengruppe möglichst effizient abzuschöpfen. Hierbei liegt der Fokus auf der direkten Ansprache der Kunden durch diverse Instrumente. Beispiele hierfür kann der Einsatz von Push-Benachrichtigungen oder Pop-Up-Werbung sein.

3. Mobile Standards erfüllen

Um die Kunden an das Unternehmen zu binden, muss ein mobiler Mindeststandard erfüllt werden. Dieser Standard spiegelt sich darin, was die Kunden bereits gewohnt sind und was sie von einem Unternehmen erwarten. Beispiele hierfür sind die mobile Anpassung von Webseiten oder die Bereitstellung einer interaktiven App, in der man sich über das Unternehmen informieren kann und relevante Informationen kompakt gefasst sind.

4. Schaffung eines Mehrwerts

Belohnungssysteme wie Payback, Deutschlandcard oder Kundenkarten im Allgemeinen zeigen, dass die Konsumenten sich nach einer Belohnung sehen, wenn sie einen Dienst eines Unternehmens in Anspruch nehmen. Sei es das Sammeln von Punkten oder den Sofortrabatt bei gewissen Produkten wie es die IKEA Family Card vorsieht. Deshalb sollte sich das Mobile Marketing auch einem Belhonungssystem bedienen. Es kann besipielsweise so aussehen, dass man bei der Nutzung der App eine Bezahlfunktion integriert oder aber durch die Nutzung speziell angefertigte Preisvorteile genießt.

5. Sammeln von Informationen

Wie bereits angesprochen wird versucht durch gezieltes Marketing die Streuverluste zu minimieren und mehr Informationen über den Kunden zu generieren. Deshalb benötigt man bei der Anmeldung eines Kundens bestenfalls ein Anmeldeformular, um die relevanten Kundeninformationen abzurufen. Hierbei kann auch die Verweildauer eines Kundens bei spezieller Werbung oder Anzeigen ausgelesen werden, um Rückschlüsse auf das Verhalten der Kundenschicht zu erlangen.

Warum Mobile Marketing immer mehr an Bedeutung gewinnt?

Mittlerweile sind mobile Endgeräte ein fester Bestandteil unseres Alltags. Gleichzeitig nimmt die mobile Nutzung immer mehr zu.

Laut Statista besaßen 76% der deutschen Gesamtbevölkerung im Jahr 2016 ein Smartphone. Für das Jahr 2017 gehen die Quellen von einem weiteren Zuwachs auf 81 % aus.

Statistik: Zunehmene Smartphone Nutzer in Deutschland

Statistik: Zunehmene Smartphone Nutzer in Deutschland

Smartphones und Tablets sind nicht nur nützlich, sondern auch einfach zu bedienen. Bereits heute ist der durchschnittliche Nutzer rund 1 Stunde und 52 Minuten mobil online. Zudem verwenden rund die Hälfte aller Nutzer das Smartphone parallel zum Fernsehen.

Formen des Mobile Marketing

Um ein erfolgreiches Mobile Marketing zu betreiben ist es von Nöten, durch Instrumente des Mobile Marketings möglichst viele Empfänger eine klare Botschaft mitzuteilen.

Zur Einordnung der Marketing Instrumente unterscheidet man im Allgemeinen zwischen Ubiquität (Orts- und Zeitabhängigkeit), sowie Lokalisierbarkeit (Orts- und Zeitungebundenheit). Im Gegensatz zu den abhängigen Instrumenten können durch unabhängige Konzepte eine größere Anzahl an Personen erreicht werden.

Wendet man diese Unterscheidung in der Praxis an, so ist vor allem die allgegenwertige Erscheinung des „Always-On“-Prinzip von Smartphones und Co. von großer Bedeutung. Ein weiterer Teil der Instrumente des Mobile Marketing ist die sogenannte Interaktivität und Aktualität, hierbei wird eine „bidirektionale Kommunikation ermöglicht“.

Diese Eigenschaften ermöglichen den Nutzer, neue Entwicklungen und die Kommunikation mit anderen Nutzern oder Firmen. Um die Marketing Instrumente perfekt einzusetzen, muss es den Sender der Botschaft gelingen, eine Emotion oder Entertainment auszulösen.

Unterscheidung Pull- und Push-Marketing

Eine Unterscheidung der Pull und Push-Marketing Instrumenten ist dahingehend wichtig, um die Informationsflut an den Konsumenten einzuordnen. Im Gegensatz zu dem Pull-Marketing wird beim Push-Marketing eine Nachricht proaktiv gesandt, um den Kunden zu erreichen.

Das Pull Marketing beschäftigt sich damit, die Nachrichten erst nach einer Anforderung des Konsumenten zu senden. Dabei werden weniger Streuverluste produziert, um Marketingkosten einzusparen. Wenn Sie mehr über Pull- und Push-Marketing erfahren wollen, klicken Sie hier.

Erklärung des Push und Pull Effekts

Erklärung des Push und Pull Effekts

Unterscheidung der Werbeformen

-Inhaltsorientierte Werbeformen: Teil des Direktmarketings à Push-up Benachrichtigung -> zielt auf die Übermittlung einer Werbebotschaft ab
Als Beispiel der Inhaltsorientierten Werbung werden Werbe-SMS genannt.

Inhaltsorientierte Werbe SMS

Inhaltsorientierte Werbe SMS

-Transaktionsorientierte Werbeformen: Bezieht sich auf den Abverkauf von Waren z. B. Erzeugung eines Coupons um einen Rabatt online oder offline einzulösen

Transaktionale Werbung in Form von Push-Up Nachricht

Transaktionale Werbung in Form von Push-Up Nachricht

-Responseorientierte Werbung: Mix aus beiden Instrumenten, der Kunde bezieht sich kommuniziert mit dem Dienstleister, um einen Rabatt, o. Ä. zu ergattern

Responseorientierte Werbung in Form eines QR Codes

Responseorientierte Werbung in Form eines QR Codes

Neben den bereits genannten Formen der Werbung gibt es auch die Möglichkeit den Konsumenten andersweitig zu erreichen. Beispiele hierfür sind: Entwicklung einer App, Bannerwerbung, Pop-Up Werbung, Aufforderungen eine SMS zu senden, MMS,…

Chancen und Risiken des Mobile Marketing

Mobile Marketing: Chancen und Risiken des Mobile Marketings

Wie man anhand des zuvorigen Kapitels sehen kann, wird der Kundenkontakt durch die erfolgreiche Umsetzung des Mobile Marketings gestärkt und Streuverluste durch Massenmarketing gemindert.

Zudem können die Kosten durch gezielte Marketing Maßnahmen gesenkt werden, wodurch die Interaktion mit den Kunden sowie auch die Conversion Rate stetig ausgebaut wird. Wegen dem Always-Online Prinzip werden Kunden unabhängig von Ort und Zeit angesprochen und können sich dadurch die Information besser merken.

Entgegen der Vorteile können Nachteile wie die der Reizüberflutung für den Konsumenten als störend empfunden werden. Dadurch können Kunden Botschaften und Informationen des Unternehmers nicht mehr korrekt aufgenommen werden.

Desweiteren können Push-Benachrichtigungen als lästig empfunden werden und die Konsumenten davon abschrecken, eine intensivere Beziehung mit der Firma einzugehen. Durch die Nutzung eines Mobilen Endgerätes kann es dem Verfasser der Werbung durch die eingeschränkte Darstellungsmöglichkeit verwehrt sein, seine Message verständlich zu übermitteln. Dies kann zur Folge haben, dass der Kunde den Mehrwert im Mobile Marketing des Unternehmens nicht wahrnimmt.

Ausblick-3 Top Trends im Mobile Marketing

Apps vs. Internet Browser:

Immer mehr Firmen bieten den Konsumenten und Smartphone Usern Apps an, um die Wissensbegierde zu sättigen. Dadurch entsteht ein Kampf um das Segment der Wissensabrufung und deren Verbreitung. Durch mobil angepasste Webseiten kann man diesen Trend entgegenwirken, jedoch ist fraglich, wann der Kampf um die Gunst der Konsumenten entschieden ist.

Location Based Marketing

Da es mit Hilfe der Ortungssignale wie dem GPS möglich ist den Standort der Smartphone Usern abzurufen, werden die Bedeutung der standortbezogenen Werbung immer größer.

Messaging Apps

Apps wie Whatsapp, Facebook Messenger und Telegramm zeigen wie sehr Kunden daran interessiert sind, sich über Apps auszutauschen. Es ist denkbar, dass Firmen diese Apps für Direkt Mailing an den Endverbraucher verwenden, um ihre Promotion voran zu treiben. Dadurch wird der Kundenkontakt stetig ausgebaut. Zudem können die Kunden hierdurch klassifiziert werden und dadurch die für sie passenden Werbung erhalten.

Für weitere interessante Trends im Mobile Marketing sehen Sie sich dieses Video an und lesen Sie diesen Artikel. (Englisch)

Dieser Artikel wurde im Zuge des Wahlmoduls e-Commerce angefertigt und wurde von Cornelius Kühne und Tina Kleinert geschrieben. Gerne können Sie auch den zweiten Artikel von uns lesen, der Ihnen wertvollen Tipps zum Mobile Marketing bietet. Sollte Ihnen der Artikel gefallen haben, so können Sie gerne den Beitrag kommentieren.

Vielen Dank für euer Interesse!

Quellen

Mobile Marketing Direkter Kundenkontakt über das Handy von Heinrich Holland, Kristin Bammel, Vahlen Verlag, 1. Auflage

Strategie: Mobile Marketing Grundlagen,Technologien, Fallbeispiele von Fritz Reust Midas-Management-Verlag, 1. Auflage

https://www.benutzerfreun.de/konzepter-info/umsetzung/responsive-webseiten-optimiert-fuer-mobile/

http://www.flyacts.com/mobile-marketing

https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/mobile-advertising

https://www.haufe.de/media/das-sollten-sie-ueber-mobile-marketing-wissen_313604.html

https://www.haufe.de/marketing-vertrieb/online-marketing/mobile-marketing-erstmals-mehr-smartphones-als-pcs_132_423862.html

http://www.marketing-faq.de/start/artikel/mobilemarketing-werbeformen-124.html/

https://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/mobile-endgeraete

https://de.ryte.com/wiki/Streuverluste

https://de.ryte.com/wiki/Conversion_Rate

https://stratablue.com/push-and-pull-marketing-growth-hacking/

http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/kunde.html

http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/wertschoepfungskette.html

18 Mobile Marketing Trends For 2017