Amazon SEO

 

Warum ist Amazon SEO so wichtig? –

Aktueller Trend:

Entwicklung vom Verkäufermarkt zum Käufermarkt, weshalb Suchmaschinenoptimierung immer wichtiger wird, vor allem auch bei dem amerikanischen Online-Versandhändler Amazon. Die Suchmaschinenoptimierung ist ein Teilbereich des Suchmaschinenmarketings und beschäftigt sich mit Maßnahmen um eigene Produkte bei der Suchmaschinenfunktion bei Amazon ganz oben als Top-Produkt erscheinen zu lassen – dies nennt man Amazon SEO. Ziel von Amazon SEO ist es, schließlich als Händler unter den ersten drei Suchergebnissen oder zumindest auf der ersten Ergebnisseite zu landen.

Entwicklung vom Verkäufermarkt zum Käufermarkt

 

Amazon gilt heute nicht nur als Verkaufsplattform, sondern auch als Suchfunktion. Aus diesem Grund, recherchieren die Leute, wenn sie Produkte kaufen wollen nicht mehr bei Google, sondern direkt auf Amazon, weil man dort direkt vergleichen kann. 33% der Produktrecherche findet heute schon auf Amazon statt. Durch Berücksichtigung der Faktoren von Amazon SEO gelangt man als Händler unter die Top 3 bei den Ergebnissen und kann so hohe Abverkäufe generieren.

Inhaltsverzeichnis

  1. Entwicklungsgeschichte Amazon
  2. Amazon als „Marktplatz“
    • Betreiber
    • Händler
  3. Verkaufsprozess bei Amazon
  4. Kurze Eingliederung in SEM
    • SEO
      • On-page-Optimierung
      • Off-page-Optimierung
    • SEA
  5. Abgrenzung Amazon SEO und Google SEO
  6. Anzeigen Optimierung vs. Buy-Box Optimierung
  7. Fazit

1. Entwicklungsgeschichte

 

 

Bild könnte enthalten: TextAmazons Geschichte beginnt Mitte 1994, als die Firma unter dem damaligen Namen Cadabra ins Formenregister eingetragen wurde. Der Gründer Jeff Bezos arbeitete zuvor bei einer Investmentfirma an der Wall Street.

Nach der Lektüre einer Analyse des Potenzials des Internets überlegte Bezos, welche Produkte sich am besten im Internet verkaufen würde. Aus den 20 möglichen (Bücher, CD´s, Videos, Computerhardware und Software) Kategorien wählte er Bücher. Als Firmensitz wählte er Seattle, auf Grund der geringen Umsatzsteuer, des Flughafens und dem Buch-Vertriebszentrum.

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Amazon Gründer – Jeff Bezos

Bildergebnis für 1995Am 16. Juli 1995 ging Amazon.com unter neuem Namen online, aufgrund der Ähnlichkeit der Name Todd Tabert (Anwalt). Allerdings  hatte Bezos in der Zeit auch den Namen Relentless.com (erbarmungslos) favorisiert, was einen Ausblick auf Bezos Ambitionen gibt. Weiterhin verweist diese Domain Relentless.com heute noch auf amazon.com.

Zu Beginn hatte Amazon Bildergebnis für 1Million Titel in seiner Datenbank und wurde durch Yahoo schnell bekannt. In der ersten Woche setzte Amazon Bücher im Wert von 846$ um, in der zweiten stieg der Umsatz auf 12000$.

Bereits nach einem Monat hatte Amazon Aufträge aus Bildergebnis für 50  Bundesstaaten und Bildergebnis für 45 Länder. So beschafften sie die Bücher meist bei Zwischenhändler und verpackten es neu.

Das erste über Amazon verkaufte Buch war „Fluid Concepts & Creative Analogies: Computer Models oft he Fundamental Machanisms of Thought“

Das erste verkaufte Buch auf Amazon

Bildergebnis für 1997Zwei Jahre später, ging Amazon an die Börse. Die Erlöse wurden größtenteils in die Internetseite und Distributionszentrum investiert. So setzte Bezos das Ziel, alle Bestellungen am gleichen Tag zu liefern sobald diese im Lager vorhanden waren.

Im Oktober 1997 erreichte Amazon die Marke von 1 Million Kunden und 6 Monate Später die Millionen-Marke.

Bildergebnis für 1998Im Juni 1998 bot Amazon neben Bücher auch Musik CD´s an. Innovativer machte es die Sache zu der Zeit, dass man vor dem Kauf in die Titel hineinhören konnte. November 1998 kamen dann Video-DVD´s hinzu. Anfang 1988 übernahm Amazon Onlinebuchhändler in Großbritannien und Deutschland und erweiterte so sein internationales Angebot. Im Oktober 1988 gingen Amazon.de und Amazon.co.uk online.

Bildergebnis für 19991999 wollte Amzon dem Auktionshaus eBay Konkurrenz machen und startete im März „Amazon Auctions“. Dies wurde zu einem späteren Zeitpunkt wieder eingestellt, da Amazon in dem Bereich gegen eBay nicht ankam. Die gewonnen Erfahrungen brachte Amazon zu „Amazon zshops“ und daraus schließlich der spätere Marketplace. Im Juli 1999 kamen viele weitere Produktkategorien hinzu wie z.B. Elektroartikel und Spielsachen.

Ähnliches FotoDer Begriff Dotcom-Blase ist eine im März 2000 geplatzte Spekulationsblase, die insbesondere die sogenannten Dotcom-Unternehmen der New Economy betraf und vor allem in Industrieländern zu Vermögensverlusten für Kleinanleger führte.

Auch Amazon war betroffen – Stellen wurden gekürzt und ein Distributionscenter wurde geschlossen.

Das Wachstum stieg jedoch trotzdem weiter, durch die Kooperationen mit große Warenhausketten,  deren Produkte in Amazons Sortiment aufgenommen wurden.

Im November startete Amazon Marketplace. Händler durften somit zum ersten Mal, eigene Angebote auf der Produktdetailseite präsentieren. .

Bildergebnis für 20062006 ermöglichte Amazon den Marketplace Teilnehmer die Ware bei Amazon zu lagern und schneller von dort aus ausliefern zu können. Diesen Service nutzen immer mehr Händler, sodass 2014 war die Anzahl der FBA-Nutzer bei 65%.

Im gleichen Jahr ermöglichte Amazon unter dem Produktnamen Amazon Web Services den Zugang zu seine IT-Infrastruktur. Das Angebot entstand aus dem eigenen Bedarf, interne Projekte schneller umzusetzen. Heute hat Amazon Web Services über eine Millionen Kunden und gehört zu den führenden Cloud-Anbietern.

Bildergebnis für 2014Durch Amazon Business verkauft Amazon nicht mehr nur an die Endverbraucher, sondern auch an die Firmen. So können Firmen mit ihren günstigere Händlerpreise die Ware erneut weiterverkaufen an die Endkunden. Nach Angaben von Amazon machten bereits 300.000 Firmen weltweit von diesem Angebot Gebrauch.

Bildergebnis für 2016Nach 12 Jahren Entwicklungsgeschichte hat Amazon einen Umsatz von fast 136 Mrd. $ und 351.000 Mitarbeiter weltweit. Mit viele Innovationen und Entwicklungen sorgt Amazon weiterhin für ein konstantes Wachsen.

Amazon Umsatz 2009 - 2016
Amazon Umsatz 2009 – 2016

2. Amazon als „Marktplatz“

2.1 Betreiber

Bildergebnis für 50 50Viele Endkunden gehen davon aus, dass bei jedem Produkt Amazon selbst der Verkäufer ist, allerdings ist es nur bei ca. Hälfte aller verkauften Produkte der Fall. Amazon hat eine Doppelrolle als Betreiber.

Amazon ist sowohl Betreiber des Marktplatzes als auch einer von vielen Händlern und von diesen mit Abstand der größte.

Mittlerweile ist Amazon nicht nur reiner Händler, sondern stellt auch diverse Eigenprodukte her und bietet immer mehr Dienstleistungen. Davon einige bekannte Produkte sind zum Beispiel:

  • AmazonFresh (Dienstleistung)

ist ein Lieferdienst. Die Produktauswahl beschränkt sich auf 85.000 Artikel und ein Zeitfenster von zwei Stunden beworben, innerhalb der Zeit von 5.00 Uhr bis 22.00 Uhr. In Deutschland ist das Liefergebiet auf Teilabschnitte von Berlin, Potsdam und inzwischen auch Hamburg beschränkt. Für die Auslieferung in Deutschland nutzt Amazon den Paket- und Brief-Express-Dienst DHL.

  • AmazonDash (Produkt)

    Dash Button

Bei Amazon Dash handelt es sich um ein drahtloses, batteriebetriebenes Gerät, das für Kunden von Amazon Prime auf Knopfdruck ein Produkt des täglichen Bedarfs bei Amazon bestellen kann. Die Datenübertragung findet über WLAN statt, und der Anwender benötigt darüber hinaus eine Amazon-App und ein Smartphone.

Als Betreiber muss Amazon bei so vielen Artikeln stets den Überblick behalten. Dies regelt Amazon durch die ASIN. Hierbei handelt es sich um eine zehnstellige Nummer, die aus Buchstaben und Ziffern bestehen kann. Diese Nummer vergibt selbst Amazon für jedes Produktlisting.

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ASIN-Nummer eines Produktes

Ein Produkt kann in verschiedene Varianten vorkommen, wie z.B. ein Pullover in L,XL und XXL. Jede Variante erhält eine eigene ASIN. Man spricht hier von der sogenannte ASIN-CHILD. Damit Amazon aber weiß, welche Produkte zu einer Variantenfamilie zusammengehören, erhalten alle Varianten noch eine sogenannte Parent-ASIN. Dies dient dazu, dass alle Varianten eines Produktes unter einem Dach angezeigt werden können.

2.2 Händler

Bildergebnis für klickAmazon ist für die Händler eine perfekte Möglichkeit hohe Umsätze zu erreichen. Ein Händler auf Amazon hat die Möglichkeit durch die vielen lokalisierten Webseiten hohe  Absätze zu erreichen. Da sich auf Amazon tausende Anbieter treffen, lockt es auch die Endkunden jeden Tag auf Amazon, da man mit einem Klick alles an einem Ort finden kann.

 

Bildergebnis für amazon versandDabei wird viel Zeit gespart. Die Händler sparen ebenfalls Zeit, indem sie durch Amazons Distributionsnetz schnellere Lieferzeiten und leichtere Kaufabwicklungen erreichen. Mit Amazons Multichannel-Versand können die Händler Bestellungen aus anderen Vertriebskanälen, zum Beispiel Ihrem eigenen Webshop oder anderen Marktplätzen, aus Ihrem Lagerbestand bei Amazon versenden.

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Die Multichannel-Preise beinhalten nicht nur den Versand, sondern auch die Lagerentnahme und das Verpacken der Artikel, sowie Verpackungsmaterialien, Zustellung mit Empfangs-Beleg und umfassende Versicherung der Sendung gegen einen Verlust bei Amazon oder dem Transportunternehmen.

Das heißt der Händler zahlt nur den Multichannel-Preis und schaut nur zu wie seine Ware ohne Aufwand sicher den Kunden erreicht. Für die Sicherheit beim Ein-und Verkaufen sind die Händler ebenfalls versichert und gesichert.

 

3. Verkaufsprozess bei Amazon

 

 

Zuerst muss entschieden werden zwischen Basiskonto und Professionelles Anbieterkonto.

 

Beim Basiskonto hat mein einen festen Preis pro Verkauf von 0.99€ und kann auf keine Serviceleistungen zugreifen wie z.B. Statistiken und Berichte oder Schaltung von Produktanzeigen (Gesponserte Produkte).

Dagegen zahlt man bei Professionelles Anbieterkonto einmalig 39€ pro Monat und man kann unbegrenzt verkaufen ohne Zusatzkosten und alle Serviceleistungen von Amazon in Anspruch nehmen. Danach wird der Marktplatz ausgesucht so kann sich, zum Beispiel als Heimatmarkt Europa oder USA ausgesucht werden, von dem aus alle weiteren Aktivitäten auf den anderen Märkten gestartet werden können.

registrierung

 

 

Bei der Produktlistung hat der Händler auf 5 Bereiche einen Direkten Einfluss. Diese sind Bilder, Titel, Preis, Verfügbarkeit und Varianten.

Bilder haben einen großen Einfluss auf die Kaufentscheidung. Bei zwei vergleichbaren Produkte gewinnt das Produkt mit den besseren Produktbildern.

Der zweite wichtige Punkt ist der Titel. Der Kunde wird häufig anhand des Titel entscheiden, ob das Produkt zu seinem Bedarf passt.

Beim Preis können die Händler zwischen Listenpreis, Angebotspreis oder Streichpreis entscheiden. Dadurch können dem Kunden eine Ersparnis suggeriert werden. Unterhalb des Preises wird dem Kunden die Verfügbarkeit angezeigt mit dem Verkäufer und Versender. Der Händler muss nicht ein Produkt die in verschiedenen Varianten Verfügbar ist einzeln anbieten. Alle Varianten werden beim gleichen Produkt gesammelt und präsentiert.

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Im dritten Schritt muss der Händler von potenziellen Kunden gesehen werden. Durch eine erfolgreiche Produktlistung kann dann das Kaufen von Kunden erreicht werden. Gleichzeitig erleichtert Amazon Kunden den Kauf Ihrer Produkte. Mit Funktionen wie 1-Click und einer Marke,der Millionen vertrauen, helfen wir Kunden, schnell, einfach und sorgenfrei einzukaufen.

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Der Händler hat die Möglichkeit seine Artikel selber zu versenden oder über Amazon den Versandvorgang abzuwickeln. Der Vorteil bei Amazonversand ist, das Amazon den Versand kontrolliert, und bei Verfügbarkeit unter welchen Umständen ein Versand möglich ist.

Unterscheidung zwischen Standardversand 1-2 Werktage nach Versand, Premiumversand 1 Werktag nach Versand, Same-Day Zustellung am Versandtag zwischen 18-21Uhr

 

 

Amazon Payments Europe überweist die Beträge in regelmäßigen Abständen auf Ihr Bankkonto und benachrichtigt Sie über die Transaktionen.

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4. Kurze Eingliederung in SEM

Suchmaschinenmarketing (Search Engine Marketing) umfasst alle Maßnahmen zur Gewinnung von Besuchern für eine Webpräsenz über Websuchmaschinen.

 „Wer nicht gefunden wird, hat schon verloren“

Suchmaschinenmarketing wird unterteilt in Suchmaschinenwerbung und Suchmaschinenoptimierung.

 

4.1 SEO [Search Engine Optimization]

Als Teil des SEM trägt diese Maßnahme zu einer hohen Position in den Resultaten einer Suchmaschine bei. Bei der Suchmaschinenoptimierung ist nicht das Budget eines Unternehmens, sondern die Qualität des auf einer Webseite aufgeschalteten Contents maßgeblich für den Erfolg.

success

Das Prinzip ist einfach: Der Erfolg von beispielsweise Google als Suchmaschine hängt davon ab, dass dem User auf seine Suchanfrage auch wirklich relevante Ergebnisse angezeigt werden. Deshalb definiert Google Qualitätskriterien für hochwertigen Inhalt.

Mit verschiedenen Algorithmen sucht Google dann alle Webseiten ab und bewertet sie entsprechend dieser Kriterien nach ihrer Relevanz. Gute Kenntnisse und ständiges Verfolgen der Entwicklungen der Google-Bewertungskriterien sind für einen SEO-Manager deshalb unverzichtbar. Die Schwierigkeit liegt hier insbesondere in der Geschwindigkeit, mit der Google seine Qualitätskriterien und Algorithmen neudefiniert und ändert.

Ausführliche Informationen zu SEO bei unseren Kommilitonen:

Die 10 wichtigsten Tipps für SEO

 

4.1.1 On-Page-Optimierung,

Auch On-Site-Optimierung genannt, ist ein Teil der Suchmaschinenoptimierung (SEO) und umfasst alle Maßnahmen, die unternommen werden um das Ranking auf Suchmaschinen zu steigern. Wichtig dabei sind die Installation von Keywords.

Keywords sind Suchbegriffe, die in einer Suchmaschine von Internet-Nutzer eingetragen werden und Schlüsselwörter, infolgedessen die Anzeige eingeblendet werden sollen. Die Keywords basieren auf einer automatischen Indexierung.

4.1.2 Off-page-Optimierung

ist das Gegenstück zur On-page-Optimierung und befasst sich mit externen Faktoren einer Website, in der Regel Backlinks, gemeint.

Backlinks ist der Verweis von einer Domain zur anderen. Bei Klick auf den Backlink gelangt der Nutzer auf die verlinkte Domain.

Domain ist als eindeutiger Name einer Website weltweit anerkannt. Sie ist nicht gleichzusetzten mit der URL, sondern nur ein Teilbereich der URL. Sie besteht aus einer Thrid-Level-Domain(Subdomain), Second-Level-Domain und Top-Level-Domain.

4.2 SEA [Search Engine Advertising]

SEA ist die Bezahlseite von SEM und ein wichtiges Tool im Online Marketing. Die Basis von SEA sind Keywords (Stichwörter), welche Nutzer bei einer Suchanfrage eingeben. Dies können einzelne Wörter oder Begriffe, aber auch Wortkombinationen sein. Bei der Planung einer SEA-Kampagne kauft der Experte gewissermaßen Keywords. Bezahlt wird aber erst, wenn eine Aktion stattgefunden hat – also beispielsweise jemand die Webseite bei einer Suchanfrage anklickt. Dabei bestimmt die Nachfrage den Preis: Je häufiger ein Keyword bei Suchanfragen eingegeben wird, desto teurer ist es. Im Gegensatz zu SEO spielt deshalb bei SEA das Budget eines Unternehmens für Online Marketing eine bedeutende Rolle.

Weitere und ausführliche Informationen zu SEA bei unserem Kommilitone:

SEA – (Search Engine Advertising)

 

5. Abgrenzung Amazon SEO und Google SEO

 5.1 Amazon SEO – was ist das überhaupt?

amazon seoWenn ich etwas auf Amazon verkaufen möchte, muss eine gewisse Vorarbeit geleistet werden, damit mein Produkt später auch gefunden wird. Problem hierbei ist, dass unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Begriffsbezeichnungen das gleiche Produkt suchen. Die Vorarbeit besteht darin, herauszufinden, welche Begriffe dies sind und um diese in den Produkttitel, Attributen, Produktbeschreibungen und Suchbegriffsfeldern zu hinterlegen.

Diese Begriffe, die definieren welche Suchbegriffe für ein Produkt eingegeben werden und die daraus ableitenden Schlüsselwörter, unter denen die Anzeige eingeblendet werden sollen, werden als Keywords bezeichnet.

KeywordWichtig für Amazon SEO ist eine gründliche Keywords-Recherche. Es gilt herauszufinden welche Keywords das höchste Suchvolumen haben. Die Identifikation von sinnverwandte Begriffe und Synonymen, die häufig im Zusammenhang mit der Produktsuche stehen, müssen herausgefunden werden. Letztlich geht es darum herauszufinden welche Suchbegriffe für ein Produkt relevant sind.

 

Eine Unterstützung von Amazon ist Amazon suggest: Übersetzt bedeutet Amazon suggest Amazons Vorschläge. Amazon versucht zu erraten, wonach gesucht wird, indem die Suchbegriffe durch passende ergänzt werden. Das sieht dann so aus:

Amazon Suggest

Bei dem Begriff „Bluse“ gibt Amazon weitere Assoziationen an wie „Damen“, „Damen elegant“, „weiß Damen“ und versucht die Suchanfrage explizit zu filtern.
Die Suchbegriffe können auch noch weiter gefiltert werden:

Filterung der Suchanfrage

 

Was ist wichtig bei Amazon SEO?

Amazons Motto ist: Kaufen, Kaufen, Kaufen

Kaufen

Bei Amazon steht das Verkaufen an erster Stelle und dadurch möglichst hohe Konversions (Umwandlung Interessenten in Käufer) zu erzielen. Aus diesem Grund werden die Angebote, die sich am besten verkaufen, an vorderster Stelle gelistet. Am wichtigsten sind die ersten drei Plätze, denn kein Kunde sucht weiter, wenn er das passende schon gefunden hat.
Erhöhung der Kaufwahrscheinlichkeit durch Schaffen von Kaufanreizen sind Strategien der Amazon Suchmaschinenoptimierung.
Erfolgreiches Amazon  wird von der Qualität der gegebenen Performance- und Relevanz-Faktoren beeinflusst, die im Folgenden aufgelistet werden:

Relevanz Faktoren

Parameter dafür, ob das Produkt den Vorstellungen der Kunden entspricht, die Messung erfolgt durch die Suchkriterien. Wichtig hierbei sind die richtige Kategorisierung, Kategorie- und Artikelbeschreibung und Keywords.

1. Produkt richtig kategorisieren

Für eine wirksame Amazon Suchmaschinenoptimierung sind breit gefächerte und möglichst detaillierte Kategorisierungen ausschlaggebend.

Produkttitel

 

2.Beschreibung des Angebots

Die Artikelbeschreibung muss Marke, Qualität, Farbe, Größe, verfügbare Menge und verwendete Materialien enthalten. Dies ist auch eine perfekte Eignung zur Einbringung von Keywords.

Produktbeschreibung

 

3. Festlegung der richtigen URL

Das Produkt sollte durch die URL zugeordnet werden können.

Die richtige URL

 

4. Spezifikation relevanter Keywords

Die vom Interessenten eingegebenen Keywords sollten in der Produktbeschreibung, Text-und Suchbegriffsfeldern und Angebotstitel auffindbar sein.

Hinterlegung der Keywords

Performance Faktoren

1. Bilder

Das Angebot muss auch auf visueller Ebene für den Kunden ansprechbar sein. Dabei sollte die Auflösung der Bilder 1.000 x 1.000 Pixel betragen, dass der Kunde die Zoom-Funktion nutzen kann.

Bilder

 

2. Preis

Die richtige Angebotskalkulation muss gegeben sein.

Preis

 

3. Produktbewertung

Positive Produktbewertungen wirken sich positiv auf Verkaufszahlen aus und dadurch auch auf das Amazon Ranking. Sie stellen eine gewisse Vetrauensbasis dar.

Produktbewertung
4. Verfügbarkeit

Für ein gutes Amazon-Ranking ist auch eine ständige Lieferbereitschaft wichtig, weil sie für eine gute Zusammenarbeit mit dem Lieferanten stehen.

Verfügbarkeit

 

5. Conversions erzielen

Der wesentliche Faktor für ein effektives Amazon SEO sind Conversions. Mit den richtigen Verkaufszahlen wird man mit einer Top-Platzierung bei Amazon belohnt. Durch Sponsored Ads (bezahlte Anzeigen) können Verkaufszahlen zusätzlich angekurbelt werde.

hoher Umsatz

 

Google SEO

Die Devise von Online-Händler lautet: Sehen und gesehen werden.

Suchmaschinen präsentieren tausende von Ergebnissen auf Basis der Kundeneingaben von Keywords. Um als Unternehmen den besten Rang zu belegen oder zumindest unter den Top 10 gelistet zu sein, bedarf es einer guten SEO-Optimierung.

Bildergebnis für sehen

Im Folgenden werden 7 Schritte aufgezeigt für die richtige SEO-Optimierung der Website, um ganz oben bei Google zu stehen.

Google SEO

1. Titel optimieren

Der Titel ist das wichtigste auf einer Seite, da dieser angibt, um was es auf einer Seite geht. Auch das Keyword sollte im Titel enthalten sein für eine höhere Relevanz. Außerdem wird der Titel bei den Suchergebnissen angezeigt und sollte deshalb interessant und ansprechend für den Suchenenden sein. Außerdem wird der Titel überall angezeigt, indem die Seite zu finden oder verlinkt ist, wie zum Beispiel bei Facebook, Twitter und Co.

3 wichtige Punkte für den Titel:
-Titel sollte das Keyword enthalten
-eine hohe Aussagekraft haben
-einen Mehrwert für den Suchenden bieten

2. Optimierung der Meta-Beschreibung

Die Meta-Beschreibung, ist unter dem Titel der Suchergebnisse platziert und beschreibt um was es auf der Seite geht. Extrem wichtiger Bestandteil der Website, weil der Suchende dort entscheidet ob er auf der Seite weiter lesen möchte oder nicht.

Die 3 wichtigen Punkte, die bei der Gestaltung der Meta-Beschreibung zu beachten sind, sind ähnlich wie beim Titel:
-Die Meta Beschreibung sollte das Keyword enthalten
-aussagekräftig sein
-zum Klicken anregen

Bildergebnis für meta beschreibung
Meta-Beschreibung
3. URL Optimierung

Für die richtige URL gelten drei einfach Regeln:
-Enthalten des Keywords
-aussagekräftig sein
-nicht zu lange und eine sinnvolle Struktur

Die URL sollte möglichst kurz sein, weil ein Suchender schnell an Informationen kommen will.

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4. Inhalt Optimierung

Ist der Inhalt gut, wird die Suchmaschine die Website anzeigen.
Hier Tipps und Tricks:
– Qualität und Quantität: Der Inhalt muss alle Fragen, Probleme und Bedürfnisse eines Themas abdecken.
– Text kundenspezifisch formulieren
– Platzierung Keywords im Text

5. Bilder optimieren

Bilder wichtiger Bestandteil einer Website. Wichtig ist auch, dass die Bilder klein sind und möglichst schnell laden.

6. Links optimieren

Die Seiten müssen untereinander verlinkt sein. Dadurch findet sich der Nutzer besser zurecht und gelangt besser an die für ihn relevanten Informationen.
Wikipedia ist ein Beispiel für ein gutes Ranking durch die Verlinkung.
Wichtig ist, dass die Seiten mit dem relevanten Keyword verbunden werden.

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7. Optimierung der Nutzererfahrung

Wichtige 3 Punkte müssen auf jeden Fall beachtet werden:
-Der Inhalt muss schnell verstanden werden
-Ein Ziel für die Website definieren und alles für die Erreichung optimieren
-Einfache Gestaltung für das Teilen der Seite

Außerdem muss die Website in jedem Fall „Mobile Responsive sein“, also auch auf dem Smartphone eine gute und benutzergerechte Auflösung haben.

Bildergebnis für mobile responsive

Weitere und ausführliche Erklärungen und Anwendungen von Google SEO unter:

http://derdigitaleunternehmer.de/seo-ranking-verbessern/

http://static.googleusercontent.com/media/www.google.de/de/de/webmasters/docs/einfuehrung-in-suchmaschinenoptimierung.pdf

Amazon SEO vs. Google SEO

Vorab interessante Daten zum Suchverhalten:
 der Käufer auf mobilen Geräten beginnen mit der Suche auf Amazon, nur  mit anderen Suchmaschinen und  gehen direkt an andere Einzelhändler
– während der Ferienzeit, bevorzugen die Käufer traditionelle Suchmaschinen, wenn Sie nicht wissen, was sie kaufen sollen, vermutlich um sich inspirieren zu lassen. Wenn der Käufer allerdings weiß, was er kaufen möchte steigen die Amazon Search Raten steigen.

Wenn es um Produktrecherche geht ist Amazon der größte Konkurrent von Google.

Bildergebnis für amazon vs google

Die Google Suchmaschine und die Amazon Suchmaschine sind für komplett unterschiedliche Zwecke ausgelegt.

Amazon ist auf E-Commerce und die Produktsuche ausgelegt für den ein bestimmter Algorithmus angelegt ist.

Google hingegen ist mit allen Seiten im Internet verknüpft und Bedarf mehreren Algorithmen um auf jede Suchanfrage die passenden Antwortmöglichkeiten aufzuzeigen.

Aus diesem Grund unterscheidet sich die Amazon Suchmaschine von sonstigen Suchmaschinen.

Hier 5 Tipps wie deine Produkte auf Amazon am besten gefunden werden:

1. Ein Keyword ist ausreichend

Ein Keyword reicht aus um auf Amazon entdeckt zu werden. Das Top-Schlüsselwort muss im Produkttitel und das zweit wichtigste Stichwort in der Beschreibung integriert sein. Andere Keywords können im Detail hinzugefügt werden.

 

2. Benutzung von short-tail-keywords

Bei Google werden of long-tail-keywords, also Keyword-Sätze wie zum Beispiel: „Wie färbe ich mir selber die Haare?“ gestellt, bei Amazon hingegen werden ausschließlich short-tail-keywords also einzelne Schlüsselwörter, wie „Haarfarbe“, benutzt.

3. Produktqualität

Amazon SEO ist hingegen eine Meritokratie. Es stützt sich nicht auf sekundäre Faktoren, sondern auf die Qualität des Produktes. Je besser die Qualität, desto besser das Ranking auf Amazon. Dies bedeutet aber auch, dass neue Produkte am Anfang benachteiligt sind, weil sie noch keine Bewertungen haben. Für diese Situationen gibt es bezahlte Werbung.

4. Veränderliche Variablen

Nicht nur die Produktqualität sondern auch veränderte Variablen, wie Shopping-Trends und Lagerbestände, haben einen Einfluss auf Amazon SEO. Saisonale Produkte oder beliebte Bestseller haben einen höheren Stellenwert bei den Suchergebnissen, somit sinken Produkte im Ranking bei niedrigen Lagerbeständen. Aus diesem Grund sollten die veränderten Variablen beobachtet werden, damit dementsprechend reagiert werden kann.

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5. Keine Nutzung externer Seiten

Der größte Unterschied zwischen Amazon SEO und Google SEO ist der Einfluss von externen Seiten.

Für Google und alle anderen Suchmaschinen haben externe Websiten eine enorme Auswirkung auf die Suchergebnisse. Der Google-Algorithmus überwacht nicht nur die Klicks der eigenen Seiten, sondern auch von externen Seiten. Dadurch kann Google die Wichigkeit der anderen Seite beurteilen.

Amazon hingegen hat nur seine eigene Suchmaschine und wird von anderen Suchmaschinen nicht beeinflusst, was zählt ist die Produktqualität auf Amazon. Dadurch ist das System schwer manipulierbar, was aber auch bedeutet, dass sich Amazon zur Einführung von neuen Produkten nicht eignet, weil, wie in Punkt 3 erwähnt, keine Bewertungen zugrunde liegen.

Amazon eignet sich für Produkte, die bereits am Markt etabliert sind.

Warum nicht beide?

Die Darstellung gibt dem Nutzer das Gefühl, als ob Google und Amazon gegeneinander arbeiten und nur eine Variante die Richtige ist.

Ganz im Gegenteil – die Seiten ergänzen sich perfekt:

  • Je beliebter die Amazon-Seite, desto besser wird sie in den Google-Suchergebnissen gelistet sein.
  • Je besser die Listung auf Google, desto mehr Verkäufe und bessere Rankings werden auf Amazon erzielt.

Es ist ein „Selbst-Fortsetzung Zyklus“ des Erfolgs.

Bildergebnis für zyklus symbol

Allerdings kann eine gewisse Stabilität erhalten werden, weil bei niedrigen Lagerbeständen erfolgt eine schlechtere Platzierung auf Amazon, aber die Präsenz auf Google bleibt bestehen

6. Anzeigen-Optimierung vs. Buy-Box-Optimierung

6.1 Buy-Box-Optimierung

Die Buy Box ist der Kasten, der sich am rechten Rand befindet, welcher den Button „In den Einkaufswagen“ umrandet.

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Buy-Box

Als Verkäufer wird man dort von Amazon hinterlegt, wenn es mehrere Anbieter für ein Produkt gibt.

Die Optimierung ist vor allem für die Anbieter wichtig, die keine exklusiven Vertriebsrechte haben. Amazon legt nicht alle Punkte offen, die für die Buy-Box Integration wichtig sind, aber gewisse Kriterien sind bekannt.

Die zwei wichtigsten Faktoren sind Preis und Verfügbarkeit.

Mit dem Preis sind alle Kosten, insbesondere auch Versandkosten mit begriffen – je geringer, desto besser.

Bildergebnis für preis

Die Versandmethode ist auch sehr wichtig. Der Anbieter kann entscheiden ob er entweder den Versand von Amazon durchführen lassen möchte, was für ein besseres Ranking in der Buy-Box spricht oder ob er selber für den Versand zuständig sein will. Allerdings müssen hier hohe Standards erfüllt werden und die Wahrscheinlichkeit einer guten Buy-Box-Platzierung ist sehr gering.

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Ausschlaggebend sind auch Versanddauer und Zuverlässigkeit, wegen der Anteil mangelhafter Ware oder falscher Lieferungen (Order Defect Rate) und Reaktionszeiten auf Kundenanfragen.

Anzeigen-Optimierung

Ähnlich wie bei Google AdWords  werden bei Amazon Produkte durch Anzeigen zu bestimmten Produktsuchen beworben, somit werden die Anzeigen auf die erste Ergebnisseite zu einem Suchbegriff präsentiert, um die Abverkäufe zu steigern.

Bezahlte Anzeige

Außerdem nehmen sie zusätzlich Einfluss auf das organische Ranking und beeinflussen damit SEO durch Werbemittel. Die Produktanbieter können Kampagnen mit Anzeigengruppen und Suchbegriffen anlegen, durch Hinterlegung eines Keywords oder durch den Algorithmus von Amazon, der schließlich zu bestimmten Suchbegriffen die Werbung schaltet.

Die Bezahlung erfolgt pro Klick.

Exclusive Produkte dienen dazu, um als Händler eher ausgewählt zu werden. Wenn ja – ist er der Einzige in der Buy-Box und kommt als einziger Händler in Frage.

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Bei Standardprodukten gibt es viele Anbieter und auch viele Mitglieder in der Buy-Box.  Somit ist es als Händler schwierig ausgewählt zu werden. Die Lösung wäre eine zusätzliche Anzeigenoptimierung anzubieten um mehr Traffic zu erzielen.

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Fazit

Amazon ist schon heute sehr wichtig bei der Produktrecherche – Tendenz steigend. Durch Amazon SEO können Anbieter die Sichtbarkeit ihrer Produkte direkt und positiv beeinflussen. Allerdings ist es hierbei wichtig, die optimale Darstellung eines Produktes, unter Berücksichtigung der Aspekte, wie die richtigen Keywords und ihre Einbindung in Produktbeschreibung, Titel, Suchbegriff auf Basis einer sorgfältigen Keyword-Recherche, zu gestalten.

Erfolgreiches Amazon SEO

 

 

Ein Beitrag von Yasin Sevindi und Laura Bertsch – Duale Studenten an der DHBW Heilbronn.

 

 

11 goldene Regeln für gutes Content Marketing

Du bist noch neu im Bereich des Content Marketings?

Als kleine Startanleitung haben wir 11 goldene Regeln für Dich aufgestellt, die Dir den Start erleichtern werden.

1.Definiere deine Zielgruppe

2.Finde zielgruppenrelevanten Inhalts- und Themengebiete

3.Definiere klare Ziele für deinen Content

4.Mache eine grobe Inhaltsskizze und definiere wichtige Keywords

5.Erstellung eines Redaktionsplans um den Content zu planen

6.Schaffe regelmäßig neuen Content, um einen Content Zyklus aufzubauen

7.Wichtige Schlagwörter sollten immer hervorgehoben werden

8.Verliere nicht den Fokus und definiere regelmäßig neue Fokusthemen um die sich die verschiedenen Beiträge sammeln

9.Überrasche den User

10.Think Visual-Verwende Visualisierungen um deine Message zu verdeutlichen und komplexe Zusammenhänge einfach zu erklären

11.Last but not least- Es muss für Jedermann verständlich sein

Online-Marketing: Quellen

Wo kommen eigentlich die Informationen zu Online-Werbung her?

Hier sind alle unsere Quellen zu unserem Beitrag zusammengestellt.
Viel Spaß beim recherchieren.

Meme Sources
https://imgflip.com/i/13z6l0

Zahlen und Fakten

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/456173/umfrage/umsaetze-mit-bannerwerbung-in-deutschland/

http://thefirstbannerad.com/

 

Wichtige Begriffe

https://www.crossvertise.com/hilfe/glossar/listenansicht

 

Klassische Banner

http://www.x-over.com/banner-groessen.htm

http://bannerfee.de/u_bannerformate_n.shtml

https://www.seo-analyse.com/seo-lexikon/b/bannerformate/

 

Preise

https://www.mediaimpact.de/dl/25519286/Preise_2017_TKP_Media_Impact.pdf

 

Marketing-Funnel

https://trackmaven.com/blog/marketing-funnel-2/

http://startuperfolg.com/funnelfunk008/

 

Retargeting

https://onlinemarketing.de/lexikon/definition-retargeting

 

Konversionspfad

http://www.conversionowl.de/der-conversion-funnel-trichteranalyse-zeigt-schwachstellen/

https://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/konversionspfad-analyse-funnel-analyse-trichter-analyse

https://www.youtube.com/watch?v=IibCs23EuiE

http://www.google.com/analytics/

 

… zurück zum Beitrag!

Wie werde ich Amazon-Affiliate-Partner ?

Wie werde Ich Amazon Affiliate Marketing Partner

Amazon ist wohl der bekannteste Anbieter von Affiliate-Partner-Programmen. Wenn du zuerst mehr über Affiliate-Marketing erfahren willst schau doch mal hier.

Ich habe mir mal die Mühe gemacht euch den Vorgang der Registrierung für das Amazon Programm aufzuzeigen.

So wirst du in drei Schritten zum Amazon-Affiliate-Partner.

1. Schritt zum Amazon-Affiliate-Partner: Angabe von Kontoinformationen

Zuerst müsst ihr euch mit eurem ’normale Konto‘ anmelden. Wenn du noch keines besitzt, dann hast du jetzt zwei Möglichkeiten.

Entweder du registrierst dich schleunigst bei dem Größten E-Commerce-Player der Welt oder…

Du schaust bei diesem Blog vorbei…

und hörst am besten auf weiter zu lesen.

Falls du doch im 21. Jahrhundert lebst kommen wir nun zum 2. Schritt um Amazon-Affiliate-Partner zu werden.

2. Schritt: Website oder App mit Amazon verbinden

Als nächstes musst du deinen Blog oder womit auch immer du deinen neuen fancy Digital-Entrepreuner-4-Stunden-Wochen-Lifstyle finanzieren willst mit Amazon verbinden.

Website mit Amazon verbinden

Starten kannst du mit einer einzelnen Website, in meinem Fall mit diesem Blog. Nach und nach kannst du hier dann sämtliche Blogs und Webseiten einfügen.

Dabei spielt es keine Rolle ob diese thematisch zusammen passen. Das heißt du kannst unbesorgt deinen super geilen Blog in dem du deinen Leaugue of Legends Clan vorstellst über deinen YouTube Kanal ‚The Faboulus Life of Jonathan E.‚ einfügen.

Jetzt haben wir schon die Hälfte geschafft. Kommen wir zu deinem Profil.

3. Schritt: Profil bei Amazon-Partnernet.de

Hier kannst du jetzt leider nicht nur schnell die Informationen deines Tinder-Profils abtippen, sonder solltest deinen Website kurz beschreiben.

Profil bei Amazon

Hier will Amazon das meiste von dir wissen um deinen Content eingruppieren zu können.Content eingrupppieren

Desweitern musst du unter anderem angeben wie viel Traffic du auf deinen Blog erwartest. Ich war kurz davor bis zu 10.000 Besucher zu schreiben auf Grund meines Credos Think BIG – Get BIG aber ich habe mich dann doch dafür entschieden realistisch zu bleiben.

Bekanntlich kommt das Beste zum Schluss, das wäre in diesem Fall die geliebte Prüfung ob ich ein Roboter sei. Bis dato konnte ich noch alle überlisten.

Jetzt haben wir es endlich geschafft. Wir sind jetzt angemeldet!! Jiihaaa

Endlich Amazon-Affiliate-Partner

Und wenn ihr jetzt wollt das noch weitere Blog-Posts zu diesem Thema kommen, wie zum Beispiel die Vorstellung der Analyse-Tools von Amazon oder andere Themen, dann unterstützt mich und kauft euch irgendetwas von dem Müll, den ich oben verlinkt habe.

P.S. (Das Buch Die 4 Stunden-Woche* ist wirklich echt gut)

P.P.S. (Die Levis-Shirts* eher weniger (: )

Da ich jetzt nicht noch mehr P’s vor ein S klatschen kann komm ich jetzt zum Ende.

Ich wollte dir nur noch mitteilen, dass alle Links, die mit einem * gekennzeichnet sind, Affiliate-Links sind.

Sämtliche Einnahmen werden zu 100% verwendet um Aktien bei der Comdirect zu kaufen.

Das hat jetzt weniger mit Affiliate-Marketing zu tun, aber ich hatte noch einen Affiliate-Link von meiner Online Bank rumfliegen. Deshalb falls ihr euch mal Aktien kaufen wollt, dann nur hier.

Wir Julia Trinkl und Micha Schmidt hoffen euch mit dieser kurzen Zusammenfassung einen Einblick in das Thema Affiliate Marketing gegeben zu haben. Dieser Blogpost entstand im Rahmen der E-Commerce Vorlesung an der DHBW Heilbronn. Wäre also super sweet, wenn ihr sämtliche Amazon-Bestellung zukünftig über einen unsere Links tätigen könntet.

 

Content Marketing – So wirst Du in nur wenigen Schritten zum Experten!

Egal ob Fernsehwerbung, Radiokampagnen, oder großflächige Anzeigen – Klassische Marketingstrategien sind jedem bekannt und haben sich schon längst in unseren Alltag geschlichen. Content Marketing ist die moderne Form des Marketings und eine der effektivsten zugleich, obwohl sie   vielen Menschen nach wie vor ein Rätsel ist. Das soll sich jedoch heute ändern!

“Content Marketing is like a first date. If all you do is talk about yourself, there won’t be a second date.” – Dadid Beebe

In unserem Blog erfährst Du alles rund um das Thema Content Marketing

  1. Was ist Content Marketing eigentlich?
  2. Storytelling: Wie hat sich Content Marketing entwickelt?
  3. Wieso ist Content Marketing so erfolgreich?
  4. Welche Ziele verfolgt Content Marketing?
  5. In welchen Formen kann Content geteilt werden?
  6. Wie erstellst Du Content und was macht „guten“ Content aus?
  7. Wie hängen Content Marketing und SEO zusammen?
  8. 11 Goldene Regeln zum Erfolg
  9. Content Marketings Trends
  10. Best Practise Beispiele
  11. Experten und Kanäle denen du folgen solltest
  12. Die besten Agenturen Deutschlands
  13. Event Kalender

1. Was ist Content Marketing eigentlich?

Im Mittelpunkt von Content Marketing steht relevanter und schlüssiger Inhalt, der der zuvor definierten Zielgruppe einen Mehrwert bringt.

Content Marketing ist mehr als nur ein Trend Wort. Es ist eine Methodik im Marketing, bei der zielgruppenrelevante Inhalte kommuniziert werden die informieren, entertainen und (ver-)binden sollen.

Der geteilte Inhalt muss dabei nicht immer zum direkten Kauf führen, sondern soll zunächst einmal die Aufmerksamkeit auf das Unternehmen lenken und wird somit nicht als direkte Werbung wahrgenommen. Somit dient es zunächst einmal der Unternehmensmarke und dem Image.

Gründerszene beschreibt Content Marketing folgendermaßen…

„Content Marketing zielt darauf ab, durch die Bereitstellung von hochwertigem und relevantem Content neue Zielgruppen zu erschließen. Die Inhalte müssen der jeweiligen Zielgruppe einen Nutzen und Mehrwert bieten. Sie können zum Beispiel informativ, beratend, unterhaltsam oder emotional sein. Zu den verbreiteten Formaten im Content Marketing zählen Texte, Bilder, Videos, Infografiken, Podcasts, Studien oder Umfragen. Beim Content Marketing ist eine vorhergehende Content Strategie die Grundlage für alle Maßnahmen innerhalb dieses Marketingprozesses.“

Wir haben Dir ein Video zum Thema Content Marketing von simplyhow hinterlegt, indem Du dir in weniger als 2 Minuten einen groben Überblick verschaffen kannst.

Wenn Du mehr rund um das Thema Content Marketing wissen willst solltest du jetzt auf jeden Fall weiterlesen.

Nachdem der Begriff eingehend definiert wurde stellt sich die Frage:

Wo ist Content Marketing einzugliedern?

Durch den stetigen Wandel im Marketing ist eine trennscharfe Eingliederung etwas schwierig. Deshalb haben wir das Ganze für dich einmal dargestellt.

Grafik zur Einordnung von Content Marketing
Quelle: Eigene Darstellung

Die wichtigsten Tools des Content Marketings sind die Suchmaschinenoptimierung, Public Relation, Contenterstellung und E-Mail Marketing. Ebenfalls stellt in der digitalisierten Welt Social Media einen sehr wichtigen Bereich dar. Man muss dazu sagen, dass alle Bereiche und Tools miteinander verknüpft sind und somit zusammenarbeiten.

2. Storytelling: Wie hat sich Content Marketing entwickelt?

Die Verbreitung von zielgruppenrelevanten Inhalten gibt es seit dem der Mensch kommunizieren kann. Der Begriff Content Marketing hat sich jedoch erst in Laufe der Jahren entwickelt. Seit 2001 hat sich der Begriff Content Marketing erstmals durchgesetzt und gewinnt seit dem immer mehr an Relevanz.

Die wichtigsten Meilensteine haben wir Dir in einer Infografik zusammengestellt…

Infografik der Entwicklungsgeschichte von Content Marketing
Quelle: Eigene Darstellung

3. Wieso ist Content Marketing so erfolgreich?

WEIL ES INFORMIERT UND UNTERHÄLT – OHNE DAS PRODUKT ZU BEWERBEN

Der Erfolg von Content Marketing lässt sich damit begründen, dass man der Zielgruppe einen direkten Mehrwert durch interessanten Content bietet. Daher wird es vom Kunden meist nicht als Werbung, vielmehr als wissenswerter oder unterhaltsamer Beitrag wahrgenommen.

Der wesentliche Erfolgsfaktor ist bei Content Marketing nicht die Quantität, sondern die Qualität des Inhaltes. Die wichtigste Voraussetzung für qualitativen Content ist daher, die Relevanz für die Zielgruppe, denn nur durch qualitativen Content kann sich ein Unternehmen als Experte positionieren und seine Zielgruppe an sich binden. Je nachdem welches Ziel der Beitrag verfolgt, kann der Inhalt lösungsorientiert, informierend oder unterhaltsam gestaltet sein.

„Unsere Aufgabe ist es nicht nur Content zu erstellen- Unser Job ist es die Welt des Konsumenten zu verändern“  – Andrea Fryrear

4. Welche Ziele verfolgt Content Marketing?

Wie jede andere Marketingstrategie verfolgt Content Marketing Ziele. Diese können generell in strategische, taktische und operative Marketing Ziele untergliedert werden.

Damit Du eine Strategie für dein Content Marketing aufbauen kannst musst Du dir zunächst einmal im Klaren über deine Ziele und Absichten sein. Die Marketingziele leiten sich aus den Unternehmenszielen ab. Deswegen solltest Du dich fragen:

Wie kann ich durch Marketing die Unternehmensziele verwirklichen?   

Die wichtigsten Ziele haben wir hier für dich aufgelistet:

  • Mehr Clicks erzielen und den Traffic auf deiner Seite steigern
  • Deine Conversion Rate steigern
  • Erhöhung der Markenbekanntheit
  • Suchmaschinenranking optimieren
  • Kundenbindung steigern
  • Mehr Leads generieren
strategische, taktische und operative Ziele des Content Marketings
Quelle: Aufgesang Inound Online Marketing, 2014

Um sicherzustellen, dass Du deine Ziele erreichst, empfehlen wir Dir deine Ziele stets nach dem SMART Konzept zu formulieren. Daher sollten sie immer spezifisch, messbar, ausführbar, realistisch und terminiert sein.

Grafik zu dem Konzept Smart
Quelle: www.presentationload.de

Falls du noch mehr Ansätze zu möglichen Zielsetzungen brauchst schau doch noch einmal hier vorbei

5. In welchen Formen kann Content geteilt werden?

Content kann auf verschiedene Art und Weise aufbereitet werden. Die wohl gängigste Form ist dabei die Textform. Dennoch gibt es weitere Formen mit denen Du deinen Content deinen Lesern/Usern spannend vermitteln kannst. Hierzu haben wir die wesentlichen Formen, in den Content geteilt wird aufgezählt.

  • Social Media
  • Blogs
  • Email Newsletters
  • Videos
  • Fotos
  • E-books/white papers
  • Infografiken
  • Webinars
  • Online Magazin
  • Mobile apps
  • Podcast

Damit du auch die ganzen Zusammenhänge und Begriffe versteht haben wir Dir hier den optimalen Glossar als Download rausgesucht. Darin findest du alle relevanten Begriffe rund um das Thema Content Marketing.

6. Wie erstellst Du Content und was macht „guten“ Content aus?

Nachdem wir euch zunächst einmal gezeigt haben was Content Marketing genau ist und weswegen so viele Unternehmen heutzutage damit erfolgreich ihre Marketing Strategie optimiert haben – geht es jetzt daran den Content zu planen, definieren und zu erstellen.

5 Schritte wie du Content Generierst

Anhand dieser 5 Schritte zeigen wir Dir, wie du spannenden Content kreieren kannst und wie du ihn an den Mann bringst:

Grafik vom Prozessablauf des Content Marketing

  1. Plane deinen Content mithilfe eines Redaktionsplans
  2. Erstelle relevanten Content
  3. Teile deinen Content auf den richtigen Kanälen
  4. Kontrolle und Optimierung der KPI’s
  5. Repeat Repeat – höre niemals auf guten Content zu kreieren

Schritt 1: So erstellst du deinen Redaktionsplan

Ein Plan bringt Struktur und hilft dabei konsequent dem Kunden geilen Content zu liefern. Man will ja nicht so schnell wieder von der Bildfläche verschwinden, sondern sich als erste Anlaufstelle eines bestimmten Themengebiet etablieren. Dazu solltest Du nach Plan vorgehen. Wie ein solcher Plan aufgebaut ist und welche wesentlichen Eckpunkte Du in der Planung berücksichtigen musst, erfährst du jetzt.

Falls du keinen eigenen Redaktionsplan erstellen willst, haben wir dir hier Redaktionsplan_template_2018 schon mal ein Template erstellt.

 

Die Must-Haves für einen erfolgreichen Redaktionsplan:

Titel

  • Der Titel muss interessant klingen und Lust auf mehr machen
  • Inhalt wiederspiegeln
  • Schaue, dass du mehrere Beiträge mit ähnlichen Titeln erstellst um dein Suchmaschinenranking zu verbessern

Inhalt

  • Definiere den Mehrwert den Du deiner Zielgruppe bietest und baue deine Themen hier herum.
  • Welchen Inhalt möchtest du deiner >Zielgruppe vermittel?
  • Stiftet dein Content  deiner Zielgruppe ein Mehrwert?
  • Welche inhaltliche Eckpunkte dürfen auf keinen Fall fehlen?

Datum

  • Regelmäßigkeit ist das A und O. Ziel ist es eine klare Struktur hineinzubekommen auf die sich der User verlassen kann wie z. B jeden Montag einen Neweletter zu erhalten

Keyword

  • Welche sind die wichtigstens Keywords zum Themenbereich ( Link SEO)

Format

  • Nicht jeder Beitrag ist für jedes Format (Video, Artikel, Newsletter etc.) geeignet.
  • Passe das ausgewählte Format an deinen Inhalt an

Verlinkungen

  • Welche Verlinkungen sind für deine Zielgruppe relevant?
  • Internes und externes Linkbuilding verhilft deiner Seite dein Suchmaschinenranking zu verbessern

Call to Action

  • Welche Handlung wünschst du dir von deiner Zielgruppe nachdem sie deinen Beitrag konsumiert haben z.B Newletter abonieren, Kommentieren, Link anklicken etc

Quellen

  • Kein Beitrag ohne Quellenangaben- Verweise deine User auf verwendete Quellen

URL

  • Um deine Auffindbarkeit zu erhöhen ist es wichtig die Keywords in den jeweiligen URL’s zu hinterlegen

Social Media

  • Welchen Inhalt willst du auf welcher Social Media Plattform kommunizieren?
  • Achte darauf, dass die Texte (vor allem Textlänge) und Bilder für verschiedene Platformen angepasst werden

Performance

  • Überprüfe wie dein geteilter Inhalt bei deinen Usern ankommt. Nach jedem geschalteten Beitrag sollte anschließend eine Analyse über den Erfolg bzw. Misserfolg durchgeführt werden.

Hier als Starthilfe ein Redaktionsplan_template_2018 

Schritt 2: Erstelle relevanten Content

Was macht „guten“ Content aus? Content ist immer nur dann gut, wenn deine Leser einen Mehrwehrt erhalten. Dabei sollte dein Content folgende Kriterien erfüllen.

Dein Content sollte stets:

  • Lösungsorientiert – Finde Lösungen für die Probleme deiner User
  • Verständlich – Stelle sicher, dass dein Content für einfach zu lesen ist
  • Präzise – Bringe deinen Content klar und prägnant auf den Punkt
  • Einzigartig – Hebe dich mit deinen Content von der Masse ab!
  • Involvierend – Beziehe deine User mit ein z.B durch Kommentare
  • Teilbar – Stelle sicher, dass User deinen Beitrag einfach teilen können

Guter Content spezialisiert sich auf relevante Themenbereiche der Zielgruppe. Der geteilte Inhalt verfolgt hierbei das Ziel, seine eigene Kompetenz zu präsentieren, um dadurch das Vertrauen der Zielgruppe zu gewinnen.

MERKE : Je unspezifischer deine Inhalte sind, desto geringer ist das Vertrauen deiner Zielgruppe

How. Now. Wow.

Heutzutage wird man überflutet von Informationen, welche unser Gehirn gar nicht alle verarbeiten kann. Deswegen ist es umso wichtiger den richtigen Content für die eigene Zielgruppe zu finden. Hierzu lässt sich guter Content generell in 3 Kategorien unterteilen.

HOW

How-Content eignet sich besonders für E-Mail und Social Media. Nach einer ausgiebigen Recherche wurde uns eines bewusst – Content den dem Konsument direkt weiterhilft, ist unverzichtbar.

Hierbei steht im Fokus dem Kunden bei etwas weiterzuhelfen.
Welche Probleme hat mein Kunde? Wie kann ich ihm helfen bzw. unterstützen, diese Probleme anhand einer Anleitung oder mithilfe Deiner Produkten oder Dienstleistungen zu lösen. Deine Aufgabe ist es, die Bedürfnisse deiner Kunden herauszufinden, sie zu erfüllen – um ein loyales Kundennetz aufzubauen. Ob, Do it Yourself,  Anleitungen, Haushalts Tipps, Anleitungen zur Gehaltsverhandlung oder, oder, oder…

NOW

Aktuelle Themen und Trends werden als sogenannter NOW-Content bezeichnet. Dies verhilft deiner Marke als aktuell und vertrauenswürdig angesehen zu werden, da es hierbei um klare, aktuelle Informationen und Daten geht.

Da es hierbei um die Aktualität der Informationen geht, bietet sich ein Morgenmeeting im 10-to-10 Format an, um täglich die wichtigsten Schlagzeilen zu besprechen und die Aktualität der eigenen Content zu gewährleisten. Durch die Schnelllebigkeit des NOW Contents ist Ziel den User uptodate zu halten, welshalb sich besonders Social Media Kanäle hierzu eignen.

Beispiele: Wahlen, Social Events etc.

WOW

WOW-Content ist wahrscheinlich die am schwierigsten zu definierende Kategorie. Wir haben uns hierzu durch Berge an Definitionen gekämpft. Hier ist die Essenz.

Wow Content ist meist eine visuelle, vereinfachte Darstellung um dem Usern ein Thema näherzubringen. Ziel ist es die Marke zu präsentieren, wobei Infografiken, Quizze oder Videos verwendet werden.
Bei der Markenbildung stehen weniger die Information und vielmehr die Emotion im Fokus, wodurch der User begeistert und gebunden werden soll.

Für mehr Informationen haben wir dir die ganze Präsentation von der Content Marketing Conference hinterlegt.

Schritt 3: Teile deinen Content auf den richtigen Kanälen

Nachdem du interessanten und relevanten Inhalt für deine Zielgruppe erstellt hast musst Du dich entscheiden in welcher Form (Text, Audio, Video) und auf welchen Kanälen Du deinen Inhalt teilst. Welcher der richtige ist, ist  immer abhängig von deiner Formwahl und deiner Zielgruppe.  Daher solltest Du wissen auf welchen Medien deine Zielgruppe bevorzugt aktiv ist und auf welcher Art Du ihnen deinen Inhalt am besten vermittelst.

Nutze dabei das Potenzial von Social Media und beschränke dich nicht nur auf deine eigene Website. Bei der Nutzung von Social Media –Platformen wie z.B. Facebook oder Instagramm solltest Du darauf achten, dass dein Inhalt gut teilbar ist, um deine Reichweite zu vergrößern. Dies erzielst Du z.B. durch die Einbettung von Share-Buttons, denn dadurch ergeben sich Vorteile wie z.B Mund zu Mund Propaganda.

Schritt 4: Kontrolle und Optimierung der KPI’s

Das Zusammenspiel von Content Marketing und SEO

Content Marketing kann nicht ohne SEO und SEO nicht ohne Content Marketing. Aber woran liegt das? Suchmaschinenoptimierung (SEO)- Strategien sorgen dafür, dass Texte generell im Netz gefunden werden. Um gefunden zu werden benötigt jede SEO Strategie auch Content, welchen das Content Marketing liefert. Gleichzeitig ist jeder noch so gelungene Content erfolgsunwirksam, wenn er nicht gefunden wird – dazu ist also SEO notwendig.

Hierzu eine kleine Auflistung der KPI’s wie Content Marketing und SEO zusammenhängen…

  • Auffindbarkeit: Um sicherzustellen, dass der prodozierte Content im Netz gefunden wird ist die Anwendung von SEO- Maßnahmen unverzichtbar.
  • Keyword-Erstellung: Die durch SEO analysierten Keywords , die für Suchmaschinen wichtig sind, müssen in Form von Inhalten aufbereitet werden.
  • Backlinks spielen eine wichtige Rolle für das Suchmaschinen Ranking. Je mehr relevante Backlinks deine Seite aufweist, desto relevanter erscheint deine Seite, welches in einem guten Suchmaschinen Ranking resultiert. Backlinks können im Rahmen von Content Marketing durch interne und externe Links generiert werden. Interne Backlinks sind Verlinkungen innerhalb deiner Seite und externe Backlinks leiten auf eine andere Webseite weiter, wodurch die Reichweite und das Informationsvolumen erweitert werden.
  • Regelmäßigkeit: Gelungenes Content Marketing befasst sich regelmäßig mit den relevanten und aktuellen Inhalten der Zielgruppe, wodurch ein gutes ranking bei Suchmaschinen erreicht wird.
Schritt 5: Repeat Repeat – never stop creating content!

9. 11 Goldene Regeln zum Erfolg

Als kleine Startanleitung haben wir 11 goldene Regeln für Dich aufgestellt, die Dir den Start erleichtern werden.

  1. Definiere deine Zielgruppe
  2. Finde zielgruppenrelevanten Inhalts- und Themengebiete
  3. Definiere klare Ziele für deinen Content
  4. Mache eine grobe Inhaltsskizze und definiere wichtige Keywords
  5. Erstellung eines Redaktionsplans um den Content zu planen
  6. Schaffe regelmäßig neuen Content, um einen Content Zyklus aufzubauen
  7. Wichtige Schlagwörter sollten immer hervorgehoben werden
  8. Verliere nicht den Fokus und definiere regelmäßig neue Fokusthemen um die sich die verschiedenen Beiträge sammeln
  9. Überrasche den User
  10. Think Visual-Verwende Visualisierungen um deine Message zu verdeutlichen und komplexe Zusammenhänge einfach zu erklären
  11. Last but not least- Es muss für Jedermann verständlich sein

 

10. Content Marketing Trends

Aktuell

  • Influencer Marketing ist eine Strategie, bei der Unternehmen die Reichweite und den Einfluss von Influencern, Meinungsmachern, nutzen. Hierbei dienen Influencer als Markenbotschafter und präsentieren auf ihren Social Media Kanälen, Blogs etc. über Produkte.

 

  • Infografics: Infografiks sind eine immer mehr genutze Form um komplexe Zusammenhänge herunterzubrechen und darzustellen. Hier findest du unser Favorite Tool zum Erstellen von Infografiken uvm.

 

  • Gifs: Graphics Interchange Format- kurz GIF- wird verwendet, um einem Bild mehr Dynamik zu verleihen. Im Gegensatz zu dem typisch jpeg geht hierbei die Qualität nicht verloren.

 

  • Video: Laut einer Cisco Studie sollen Videos bis 2020 75% des mobilen Traffics ausmachen, weshalb es umso wichtiger ist, dass Du jetzt schon damit anfängst.

 

  • Die Wiedergeburt des Printmagazins: Das Printmagazin war eines der ersten Medien des Content Marketings und feiert gerade wieder sein Revival. Fernab von dem Gedanken der Ressourcenverschwendung verleiht es dem beworbenen Produkt oder der Marke eine Hochwertigkeit und gibt neben reinen Produktinformationen auch wichtige Tipps drum herum.

 

  • Social Media Marketing (Snapchat, Instagram): Wie auch schon zuvor angesprochen ist nicht jeder Content für jede Plattform geeignet. Diese Regel ist besonders wichtig, wenn es um Social Media geht. Wo Facebook im Bereich des Unternehmensmarketings mittlerweile eine reine Informationsplattform darstellt, bietet Snapchat eine tolle Möglichkeit um dem User Hintergundeindrücke wie z.B ‚Behind the scenes‘ zu vermitteln.

Was kommt als Nächstes?

  • Artificial Intelligence: Lernalgorithmen personalisieren zukünftig den Content und machen die Usersegmentierung und Zielgruppenausrichtung in der Kommunikation leichter.

 

  • Agile Marketing – der neue Weg zur Content Erstellung: Hierbei wird der gesamte Marketing Prozess in kleine Schritte, sogenannte Sprints, unterteilt um schneller auf Trends und äußere Einflüsse reagieren zu können und seinen Content aktuell und fresh zu halten. Besonders wichtig bei sogenanntem NOW- Content. Du möchtest mehr zu Agile Marketing erfahren? Dann klicke hier

 

  • Voice Service: Über Voice Service Anbieter, wie Alexa von Amazon oder Siri von Apple, werden 2020 ca. 200 Mrd. Sprachsuchenanfragen gestellt. Zudem suchen diese nach schnellen konkreten Antworten, weshalb es umso wichtiger ist deine Seite jetzt schon hierauf zu optimieren.

11. Best Practice Beispiele

Hier siehst Du wie Content Marketing von Unternehmen wie Heineken, Renault, Burger-King oder Samsung in 2017 umgesetzt wurde.

12. Experten und Kanäle denen Du folgen solltest

Natürlich sind wir deine erste Anlaufstelle, aber diese Content Marketing Guru’s solltest du unbedingt kennen. Wir haben Dir dazu die interessantesten Blogs und Podcasts herausgesucht.

Die 10 besten Blogs zum Thema Content Marketing

  1. Content Marketing Institut
  2. Content Garden
  3. We love content
  4. Neil Patel
  5. Aufgesang http://www.sem-deutschland.de
  6. T3n Blog
  7. Bookmark This
  8. Toushenne
  9. Mael Roth
  10. Post Advertising Blog

Die 3 besten Podcasts zum Thema Content Marketing

Ob entspannt im Auto oder neben dem Kochen. Podcasts bieten einem die Möglichkeit nebenbei interessante Themen kennenzulernen und sich weiterzubilden.

1. This Old Marketing Podcast

Paul Joe, der Gründer des Content Marketing Institutes, bringt zusammen mit Robert Rose Pulizzi jede Woche einen

Podcasts in welchem sie die neuesten Trends und News des Content Marketing diskutieren.This Old Marketing

Hier kommst Du direkt zum Podcast von This Old Marketing

 

 

2.Foundr by Nathan Chan

Foundr Podcast

Von Nathan Chan, CEO & Publisher of Foundr Magazine, greift  die wichtigsten Fragen der Branche auf und beantwortet dies emit passenden Beispielen für jeden verständlich.

Hier kommst du direkt zum Podcast von Foundr

 

3.Content Marketing BoutiqueContent Marketing Boutique

Die Plattform, welche von Marketingexperten gegründet wurde, bietet in ihrer Mediathek eine Vielzahl von Podcasts rund um das Thema Content Marketing an.

Hier kommst du direkt zum Podcast von Cont Marketing Boutique

… weitere Weiterbildungsmöglichkeiten die Du auch bequem von zu Hause aus machen kannst findest Du hier

13. Die besten Agenturen Deutschlands

Natürlich gibt es Experten, die für dein Unternehmen Content erstellen. Die besten der besten in Deutschland haben wir für dich herausgesucht. Sie gehören zu den großen Playern und betreuen Prestigemarken  wie Porsche, Adidas und die Deutsche Bank.

C3 Creative Code and Content

Die Medien- und Digitalagentur,C3 Creative Code and Content mit Büros in München, Berlin, Hamburg, Zürich, und London setzt seinen Fokus auf Content Marketing, Editorial Design und Corporate Publishing.

Territory

                                                                                                                                         Die junge und dynamische Kommunikations- und Werbeagentur Agentur, Territory mit Sitz in Hamburg, gilt seit dem Zusammenschluss 2016 als der Ansprechpartner, wenn es um Content Marketing geht.

HOFFMANN UND CAMPE X 

Der Spezialist für Premium Content auf allen Kanälen. Seit der Gründung im Jahre 1996 hat die in Hamburg und München angesiedelte Agentur über 1000 Preise gewonnen, denn hier bekommt man das rundum sorglos Paket geboten. HOFFMANN UND CAMPE X versteht nicht nur die Zusammenhänge, Kanäle und Storytelling- die Agentur versteht den Kunden und bietet stringente, individuelle Strategien.

14. Event Kalender

Wir haben Dir Schritt für Schritt an die spannende Thematik des Content Marketings herangeführt und jetzt ist es an der Zeit selbst kreativ zu werden. Für diejenigen unter euch, die Content Marketing nicht nur erlernen, sondern auch erleben wollen haben wir eine kleine Übersicht zu den bevorstehenden Top Events zusammengestellt.

Hier findest du den Eventkalender mit allen Informationen und Links zu den bevorstehenden Top Events. 

 

So viel zum Thema Content Marketing – Wir haben dir gezeigt was Content Marketing ist, was es so erfolgreich macht und wie Du es umsetzt. Inzwischen bist du selbst ein Experte zum Thema Content Marketing.

Du hast jetzt noch mehr Lust auf spannende Beiträge bekommen? Dann besuche einfach unsere Startseite, dort findest du all unsere Beiträge rund um das Thema Online-Marketing zurück zur Startseite

Falls Du noch mehr Infos zu einem bestimmten Themengebiet haben möchtest, oder Anregungen für uns hast – dann hinterlasse uns doch einfach ein Kommentar und wir gehen gerne darauf in unserem nächsten Blogpost ein. 

 

 

*Du möchtest wissen mit welchen Quellen wir unseren Blogbeitrag erstellt haben? Dann schau einfach in unser Quellenverzeichnis.


Zu den Autoren

Bild von Verfassern des Blogbeitrags: links Fabienne Hoffmann,rechts Griselda Henssler
Fabienne Hoffman (links), Griselda Henssler (rechts)

Wir, Griselda Bianca Henssler und Fabienne Henriette Hoffmann, sind zwei junge, aufstrebende Studentinnen der DHBW Heilbronn, im Bereich BWL-Handel Textilmanagement. Dieser Blog ist im Rahmen der Vorlesung E-commerce, gehalten von Johannes Ellenberg, enstanden. Unser Ziel ist es euch guten Content einfach und verständlich zu vermitteln.

 

 

21 E-Mail Marketing Quellen

Hier haben wir euch ausgewählte E-Mail Marketing Quellen aufgelistet.

Definition E-Mail Marketing

  1. Kurze und prägnante DefinitionE-Mail Marketing Quellen
  2. Kurze und prägnante Definition
  3. Ausführliche Definiion und Einleitung
  4. Ausführliche Definition
  5. Definition
  6. Definition und einleitende Hinweise
  7. Englische Definition

Grundlegende Informationen zu E-Mail Marketing

  1. Umfassende Informationen 
  2. Grundlegende Informationen
  3. Grundlegende Informationen

Strategie- und Zielentwicklung von E-Mail Marketing

  1. Ziele definieren
  2. Strategieentwicklung und technische Informationen
  3. 12 Strategien
  4. 25 Fakten

Erfolgreiches E-Mail Marketing

  1. Kundenerreichung
  2. Tipps in englischer Sprache
  3. 8 Tipps für erfolgreiches E-Mail Marketing
  4. 10 Tipps für kreative Mailings
  5. Tipps für erfolgreiches E-Mail Marketing

Aktuelles

  1. Blog über aktuelle Ereignisse zum Thema E-Mail Marketing
  2. Best Practice Beispiele

Fachliteratur



Weitere Artikel von uns

  • Hier gelangt ihr zu unserem Hauptartikel
  • Hier zu unserer Checkliste für erfolgreiches E-Mail Marketing

Events rund um Suchmaschinen-Optimierung

Veranstaltungen zur Suchmaschinen-Optimierung

Eine Übersich zu den wichtigsten Themen rund um Suchmaschinen-Optimierung

Die E-Commerce Branche ist eine der agilsten der Welt. Um die sich schnell wandelnden Trends nicht aus dem Auge zu verlieren, ist es wichtig, sich in die Branche zu integrieren. Dazu bietet die Branche genug Möglichkeiten. Das erfassen neuer Trends und Entwicklungen rund um Suchmaschinen-Optimierung, das Vernetzen mit der Community, aber auch das erlernen grundlegender Kenntnisse wird auf den etlichen Workshops und Kongressen garantiert.

Im folgenden finden Sie sich eine Liste über die kommenden E-Commerce Veranstaltungen.

SEO-Day in Köln (12.10.2017)

Hier liegt der Schwerpunkt bei der Suchmaschinenoptimierung. Mit Speakern von 1&1, searchmetrics, seokratie, google, sistrix, urlaubspiraten, Fashion ID und vielen mehr, sind die wichtigsten Köpfe der Branche vertreten. Es handelt sich hierbei um eine der größten SEO-Veranstaltungen im deutschsprachigen Raum.

https://www.seo-day.de/

OMR Deep Dive in Hamburg (09.11.2017)

Bei diesem Event handelt es sich mehr um ein Seminar, als um eine Konferenz. Praxisnah und mit Best-Practice-Beispielen wiederlegt, werden hier grundlegende Kenntnisse zu Amazon-Marketing beigebracht. Das spezielle hierbei, ist die Möglichkeit, sein erlangtes Wissen direkt im anstehenden Weihnachtsgeschäft anwenden zu können. Quasi eine Last-Minute Optimierung für Weihnachten und den Jahreswechsel.

http://www.hamburgmediaschool.com/weiterbildung/online-marketing-seminare/omr-deepdive-amazon-marketing/

OMCap in Berlin (18.-19.10.2017)

Diese Konferenz umfasst alle wichtigen Bereiche des Online-Marketings. Das Event steht unter dem Motto: „Was kommt, was bleibt und wie lassen sich die aktuellen Trends und Entwicklungen im Online Marketing praktisch umsetzen“. Ausgewählte Branchenexperten von Google, Performics, Otto, Mister Spex, CrossEngage, uvm. stellen die neuesten Trends vor. Nutzen Sie ihre Chancen und seien Sie dabei, wenn sich die Speaker den Fragen der Teilnehmer stellen.

http://www.omcap.de/de/

Campixx in Berlin (01.-02.03.2018)

Auch im Jahr 2018 wird die Branche nicht still stehen. Schon Anfang März steht die erste große Veranstaltung des kommenden Jahres an. Auf der Campixx SEO Konferenz in Berlin treffen sich die klugen Köpfe der Branche um ihr Wissen preis zu geben. 2 Tage geballtes Wissen rund um Online-Marketing.

https://www.campixx.de/

Weitere wichtige Seminare und Konferenzen im Jahr 2017 können übersichtlich auf Suchradar nachgeschaut werden. Auch Infos über Einsteigerveranstaltungen zu bspw. Affiliate-Marketing. Facebook-Marketing und vielen weiteren Grundlagenbereichen sind dort zu finden. https://www.suchradar.de/kalender

Die 10 wichtigsten Tipps für SEO

SEO ist kein SprintSuchmaschinenoptimierung ist ein Marathon, kein 100m Sprint (Matt Cutts)

Haben Sie nur wenig Zeit und wollen trotzdem die wichtigsten Tipps zum Thema SEO erfahren? Dann sind Sie hier genau richtig.

Haben Sie etwas mehr Zeit und tieferes Interesse, dann erfahren Sie ins unserem Blogbeitrag über Suchmaschinenoptimierung alles interessante rund um eines der wichtigsten Themen im Online-Marketing.

Hier gehts zu unserem Blogpost zum Thema Suchmaschinenoptimierung.

Tipp 1 für SEO

Sehen Sie die SEO nicht als kurzzeitiges Projekt

Viele Online-Manager machen den Fehler, dass Sie die Suchmaschinenoptimierung als kurzzeitiges Projekt sehen und nachdem die Seite überarbeitet wurde, widmen sie sich wieder anderen Themen. Doch Suchmaschinenoptimierung braucht kontinuierliche Pflege und Verbesserung. Ist die eine Baustelle abgeschlossen, ergeben sich meist durch neue Anforderungen zwei neue Baustellen, die es zu bewältigen gilt.

Tipp 2 für SEO

Die richtigen Keywords sind das A und O

Unüberlegt auf das Thema der Suchmaschinenoptimierung kostet neben Geld vor allem auch viel Zeit. Diese Zeit ist schnell verschenkt, wenn man keine optimale Keyword-Strategie parat hat. Widmen Sie daher viel Zeit der Planung einer richtigen Keyword-Strategie. Wie Sie die richtigen Keywords für Ihre Website finden erfahren Sie hier.

Tipp 3 für SEO

Kreieren sich einzigartigen Content

So Banal dieser Tipp auch klingt, so wichtig ist er. Durch das Internet sind alle Seiten vergleichbar. Sie müssen sich also von der Masse abheben und dem Nutzer einen Mehrwert liefern. Geben Sie dem Nutzer einen Grund, wieso er genau Ihre Seite wieder besuchen sollte. Passen Sie sich nicht dem Einheitsbrei an, sondern seien Sie kreativ und erfinderisch.

Tipp 4 für SEO

Optimieren Sie die Seite für mobile Endgeräte

In der heutigen Zeit sind mobile Endgeräte nichtmehr auf dem Vormarsch, sondern nehmen eine Spitzenposition bei der täglichen Nutzungsdauer ein. Egal ob die Buchung des Urlaubs, der Kauf einer neuen Uhr oder die Interaktion mit Freunden. Heute läuft alles auch über mobile Endgeräte. Bieten Sie dem Nutzer hier ein einheitlich gutes Erlebnis. Welche Aspekte bei der Suchmaschinenoptimierung für mobile Endgeräte erforderlich sind, erfahren Sie hier.

Tipp 5 für SEO

Achten Sie auf Ihre Linkstruktur

Heutzutage erkennen Suchmaschinen vertrauenswürdige Seiten besonders an den externen Links. Diese externen Links zu anderen seriösen Seiten, zeigt Suchmaschinen und Nutzern eine hohe Relevanz der eigenen Seite. Ist die Website auch intern gut verlinkt, so zeigt dies den umfangreichen Inhalt rund um ein Themengebiet. Den Unterschied zwischen internen und externen Links erfahren Sie hier.

Tipp 6 für SEO

Zeigen Sie Google die Hierarchie

Damit Google den Nutzern gute aussagefähige Snippets anzeigt, müssen Sie Google zeigen, was angezeigt werden soll. Des Weiteren müssen Hierarchien durch klare Definitionen geschaffen werden um Zusammenhänge aufzuzeigen. Dadurch erleichtern Sie Google das Crawlen und werden durch verbesserte Sichtbarkeit belohnt. Wie das geht erfahren Sie hier.

Tipp 7 für SEO

Behalten Sie die Konkurrenz im Auge

Werden Sie sich darüber klar, wer Ihre Konkurrenz ist und lernen Sie aus deren Stärken und Schwächen. Adaptieren Sie die Stärken und vermeiden Sie die Fehler der Konkurrenz. Haben Sie nicht nur die Seiten im Blick, sondern auch die Sichtbarkeiten der unterschiedlichsten Konkurrenten. So verpassen Sie keine neuen Trends und bleiben immer am Ball.

Tipp 8 für SEO

Überprüfen Sie die KPIs

Achten Sie nicht nur auf Ihre Sichtbarkeit. Messen Sie Ihren Erfolg auch an anderen KPIs, um mögliche Fehler frühzeitig zu erkennen. Überprüfen Sie Ihre Maßnahmen regelmäßig, um durch die richtigen Stellschrauben einen nachhaltig wachsenden Erfolg zu garantieren. Welches die wichtigsten KPIs für Suchmaschinenoptimierung sind und wie Sie diese messen erfahren Sie hier.

Tipp 9 für SEO

Optimieren Sie Ihre Seite für reale Nutzer

All Ihre Bemühungen führen ins Leere, wenn Sie diesen Tipp nicht beachten. Nur wer eine Seite kreiert und optimiert, um den Nutzen der Kunden zu erhöhen und deren Bedürfnisse befriedigt, wird langfristig von Google belohnt. Das höchste Ziel für Google ist es, die beste Suchmaschine auf dem Markt zu sein. Dies erreichen Sie nur, wenn die Besucher den relevantesten Inhalt angezeigt bekommen und für Ihre Anfragen stets die passenden Antworten bekommen. Seien Sie sich daher immer bewusst: Es gewinnt nur der, der das Bedürfnis der Nutzer befriedigt.

Tipp 10 für SEO

Bleiben Sie neugierig!

Sie können sich nicht für das Thema der Suchmaschinenoptimierung begeistern? Dann lassen Sie es. Bei einem sich so schnell wandelnden Markt müssen Sie immer auf dem neuesten Stand sein. Einmalig angeeignetes Wissen reicht lange nichtmehr. Erarbeiten Sie sich neues Wissen. Zum Beispiel in der Google Zukunftswerkstatt. Besuchen Sie Konferenzen, Messen und bauen Sie sich ein starkes Netzwerk aus Experten auf. Welche wichtigsten Events Sie hierbei auf keinen Fall verpassen dürfen erfahren Sie hier.

Fakten zu Video-Marketing

Warum eigentlich Video-Marketing?

Buchstaben für das Wort Fakten

Hier findest du eine Auflistung von Fakten zu Video-Marketing, YouTube und wie sich die Zielgruppe entwickelt.
  • Das erste Web-Video-Portal war Shareyourworld.com von Chase Norlin
  • 2005 wurde das bis heute größte und erfolgreichste Videoportal YouTube gegründet
  • Das erste Video auf YouTube wurde von dem Mitbegründer Jawed Karim hochgeladen
  • 50% des Datenvolumens auf Smartphones, Tablets usw. wird durch das Abspielen von Videos aufgebraucht
  • 96% aller B2B Unternehmen nutzen Videos in ihren Marketing Kampagnen
  • Ein Drittel aller Online Aktivitäten besteht aus dem Konsum von Videos
  • YouTube meldet, dass sich der Konsum von Videos auf mobilen Geräten jährlich verdoppelt
  • Die Klickrate in einem E-Mail-Newsletter steigt um 200 bis 300%, wenn in der E-Mail ein Video verwendet wird
  • 90% der Konsumenten geben an, dass ihnen Videos helfen, eine Kaufentscheidung zu treffen
  • 80% der Zuschauer erinnern sich innerhalb von 30 Tagen an Videoanzeigen, die sie gesehen haben
  • 36% der Online-Konsumenten vertrauen den gesehenen Videoanzeigen
  • Internet Nutzer verweilen um 88% länger auf einer Webseite, wenn sie ein Video enthält

Falls du noch mehr Fakten möchtest, kannst du dir gerne die folgenden Videos ansehen.

Wenn ihr mehr über das Thema Video-Marketing wissen wollt, besucht unseren Blog Beitrag.

Video-Marketing – Welche Formate kommen hier zum Einsatz?

Welche Formate kommen bei Video-Marketing eigentlich zum Einsatz?

Ein Figur mit einem Fragezeichen

  • Webcast

Ein Webcast ist ein audio-visueller Beitrag, der über das Internet publiziert wird. Bei Form, Inhalt und Einsatz gibt es keine Grenzen. Die höchste Interaktion bieten Live-Webcasts, welche ermögliche mit den Usern in Verbindung zu treten, wie mit Kommentaren oder Umfragen.

  • Der Erklärfilm

Ein Erklärfilm oder -video versucht komplexe Themen einfach und verständlich auf dem Punkt zu bringen. Er ist ein Tool für die interne Kommunikation, zu E-Learning oder aber auch zur Realisierung erfolgsversprechender Marketingstrategien. Hierzu möchten wir euch ein Beispiel zeigen:

  • Multimedia-Präsentation

Multimedia-Präsentationen sind aus der Verschmelzung verschiedener Anwendungen, Geräte und Medien zur Präsentation von Inhalten entstanden. Als Kommunikations- und Gestaltungsmittel verbinden sie die Merkmale von Multimedia und Präsentationen.

  • Trailer

Ein Trailer ist aus einigen Passagen des originalen Videoclips von meist ca. 2 Minuten Laufzeit, zur Werbung für einen Kino- oder Fernsehfilm, ein Computerspiel oder eine andere Veröffentlichung.

  • Eventfilm oder Messefilm

In einem Eventfilm oder Messefilm wird ein Zusammenschnitt von einer Veranstaltung oder eine Messe zusammengefügt. Diese dienen als Vorbereitung auf ein bevorstehendes Event oder als Nachbereitung.

  • Imagefilm

Ein Imagefilm ist ein kurzer Film, welcher ein Unternehmen, eine Marke oder auch ein Produkt darstellen soll. Diese Filme haben meist eine Länge von unter 10 Minuten.

  • Produktfilm

Bei einem Produktfilm steht, wie der Name es bereits erahnen lässt ein Produkt bzw. eine Dienstleistung im Mittelpunkt. Hierbei versuchen Unternehmen ihr Produkt möglichst modern, professionell und emotional zu präsentieren, um damit Kunden zu gewinnen.

Wenn ihr mehr über das Thema Video-Marketing wissen wollt, besucht unseren Blog Beitrag.